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Förderprojekt: Tiergehege im Schlosspark in Lauchhammer-West

Förderprojekt: Tiergehege im Schlosspark in Lauchhammer-West

Im denkmalgeschützten Park des ehemaligen Schlosses Mückenberg (1945 abgebrannt), von dem nur
die Stiftskirche erhalten ist, befindet sich neben der Bühne und der Kleinbahn auch ein kleines
Tiergehege für Dam- und Muffelwild, Schafe, Ziegen, Hühner und Bienen. Das Tiergehege im
Schlosspark in Lauchhammer-West existiert bereits seit dem Jahr 1975.
Finanzielle Engpässe zwangen die Stadt für die Betreuung des Geheges einen Partner zu finden. Durch
den Orkan Kyrill wurden 2010 Gehege und Park schwer zerstört und mussten längere Zeit geschlossen
werden. Zwischenzeitlich wurde es umfassend repariert, und es können wieder Tiere gehalten werden,
vorrangig vom Aussterben bedrohten Tierarten.
Das Tiergehege befindet sich in städtischer Hand, wird jedoch ehrenamtlich betrieben. „Leider sind
keine großen finanziellen Spielräume für uns gegeben, da der laufende Aufwand für Futter, Wasser und
allgemeinen Gehegeunterhaltung bereits viel Geld kostet,“ so Kevin Theiler.
Eine ‘Hand voll engagierter Bürger’ hält den Betrieb der ca. ein Hektar großen Anlage aufrecht, ist sie
doch ein Kleinod – vor allem für Familien – in der Stadt. Zu verschiedensten Anlässen im Jahr bieten die
engagierten Bürger Führungen an, vor allem für und mit interessierten Kindern. Ziel ist es, die Kinder
und Erwachsenen aktiv über Natur- und Artenschutz zu informieren sowie über die Konsequenzen,
wenn bedrohte Tierarten aussterben.
Ein Eintrittsgeld wird nicht erhoben. Mit der Anschaffung von Schildermaterial sollen die
verschiedenen Tierarten und auch Nistkästen eine Bezeichnung erhalten und so für die Bürger als
Informationstafeln dienen. Mit der finanziellen Unterstützung von ONTRAS.Stadtbekannt könnte dieses
Projekt umgesetzt werden.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl in Lauchhammer zugute?

Kaum ein anderer Ort ist aufgrund der Vielfalt der hier naturnah gezeigten Tiere besser geeignet,
Kinder und Jugendliche anschaulich an naturkundliche Themen heranzuführen. Das Tiergehege bietet
einen angenehmen und erholsamen Aufenthalt für die Einwohner der Stadt Lauchhammer sowie
deren Gäste.

Förderprojekt:

Neues Schildermaterial für das Tiergehege

Ort:

Lauchhammer

Förderprojekt: Traditionsverein Braunkohle e.V. Sektion Parkbahn Lauchhammer

Förderprojekt: Traditionsverein Braunkohle e.V. Sektion Parkbahn Lauchhammer

Die Mitglieder des Traditionsvereins Braunkohle Lauchhammer e.V. setzen sich unter anderem für die
Aufrechterhaltung der Parkeisenbahnanlage im Schlosspark Lauchhammer-West ein.
1952 baute das Braunkohlenwerk Dolsthaida-Mückenberg eine 150 Meter lange Rundkurs-Gleisanlage
mit Pioniereisenbahn im Puschkinpark in Lauchhammer-Süd auf. Der Tagebau Klettwitz stellte dazu
eine Akku-Lok zur Verfügung. In den 70er Jahren ergänzten Brücken und ein sogenannter
„Geistertunnel“ die Anlage. Ein neuer Rundkurs von 950 Metern Länge wurde 1983 geschaffen. Seit
2003 trägt die Parkeisenbahn den Namen „Parkexpress“. Der Parkexpress ist bis heute eine besondere
Perle und steht in den Sommerferien, für Ausflüge der Kindertagesstätten aus ganz Lauchhammer, an
Feiertagen und zu besonderen Festlichkeiten, wie dem traditionellen Bergmannstag, zur Fahrt bereit.
So die Information auf der Website des Vereins.
„Wir arbeiten ständig daran die Loks, die Wagen, die Gleisanlage sowie den Bahnsteig in Ordnung zu
halten. Insgesamt leisteten der Traditionsverein und die Freunde der Eisenbahn tausende
ehrenamtliche Arbeitsstunden. Es wird immer Material wie Farben, Schrauben usw. benötigt. An dem
Projekt wird ständig gearbeitet, doch leider fehlen uns hier und da die Mittel,“ weiß die Schatzmeisterin
zu berichten. „Die Bank muss auch dringend erneuert und eine weitere gefertigt werden.“

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl in Lauchhammer zugute?

„Durch unseren ständigen Einsatz wird die Sicherheit der Fahrgäste gewährleistet. Die Parkbahn fährt
mindestens an 15 Tagen im Jahr. Wir freuen uns immer, wenn von den Erwachsenen ein Danke kommt.
Noch mehr freuen wir uns über die strahlenden Kinderaugen und das Interesse der Kinder. Mit unserer
‘kleinen’ Bahn befördern wir einige Tausend Fahrgäste im Jahr.“ so Elke Greilich.

Förderprojekt:

Erhaltung der Parkbahnanlage im Schlosspark Lauchhammer

Ort:

Lauchhammer

Förderprojekt: Ortsbeirat Grünewalde/Interessengemeinschaft ‚Dorfteich‘

Förderprojekt: Ortsbeirat Grünewalde/Interessengemeinschaft ‚Dorfteich‘

Grünewalde hat ländlich geprägte Wohngebäude, eine nachhaltige Dorfbegrünung, einen natürlich
gestalteter Dorfanger, einen Rhododendron-Park, eine Festwiese mit Freilichtbühne, schön gestaltete
Vorgärten, umfangreiche Rad- und Wanderwege, Ruheplätze und Sitzecken, Gesteinslehrpfad mit über
80 Findlingen, Sporthalle und Sportplätze, eine Kegelbahn und einen Dorfteich-Biotop.
„Im historischen Dorfzentrum befindet sich unser Dorfteich-Biotop. Der Teich bedarf dringend der
Sanierung (Schilfreduzierung). Damit wird der weiteren Verringerung des Wasservolumens
entgegengewirkt. Zur Verbesserung der Wasserqualität, und damit der Verbesserung der
Lebensumstände für Tiere im Dorfteich, soll ein Wasserpilz errichtet werden. Das in der Quellfassung
gesammelte Wasser läuft durch den Röhrtrog und danach in den Teich. Der größere Teil des
Quellwassers soll dann über den Wasserpilz direkt geleitet werden. Durch das herabfallende Wasser
wird dem Teich Luft zugeführt,“ informiert der Ortsvorsteher Reinhard Lanzke.
Das Projekt Wasserpilz startet im April 2019. Die Interessengemeinschaft ‘Dorfteich’ steht für den
Erhalt und die Pflege des Dorfteiches und kümmert sich um den Rundwasserweg mit seinen alten
Weiden. Mit der Realisierung des Projektes hofft die Interessengemeinschaft auf den Titel ‘Staatlich
anerkannter Erholungsort Grünewalde’.
Die Initiative hat zwischenzeitlich 27 Mitstreiter, die sich alle für ihren ihren Ort engagieren, mit dem
Ziel auf den Titel ‘Staatlich anerkannter Erholungsort Grünewalde’. Ein Schritt dahin ist die Sanierung
des Dorfteich-Biotops.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl in Lauchhammer zugute?

„Der Dorfteich ist ein Biotop für Tiere und Pflanzen. Sein Erscheinungsbild prägt unser Dorf. Im
historischen Zentrum, dem Ursprung unserer Ansiedlung gelegen, soll der Teich erhalten werden und
den Bürgern und Besuchern einen Platz für Ruhe und Spazieren bieten. An der Zufahrtsstraße zum
Erholungsgebiet ‘Grünewalder Lauch’ gelegen, ist der Dorfteich auch ein ‘Hingucker’ für Urlauber und
Tagesgäste. Die Lebensverhältnisse für die Tiere werden verbessert.“

Förderprojekt:

Sanierung Dorfteich-Biotop, Errichtung Wasserpilz zur Belüftung

Ort:

Lauchhammer

Förderprojekt: Freundeskreis Kunstgussmuseum e. V.

Förderprojekt: Freundeskreis Kunstgussmuseum e. V.

Der Freundeskreis Kunstgussmuseum e.V. hat 55 Mitglieder.
„Ziel unseres Vereins ist es, die Aufarbeitung und Präsentation der regionalen Industriegeschichte in der
Stadt Lauchhammer zu fördern. Wir widmen uns vor allem der Heranführung von Kindern und
Jugendlichen an die Zusammenhänge des Kunstgusses und das bildnerische Gestalten. Wir
unterstützen die Stiftung Kunstgussmuseum Lauchhammer beim laufenden Betrieb des
Kunstgussmuseums durch persönlichen Einsatz und das Einwerben von Spenden und
Sponsoringleistungen, um so den Erhalt einer einmaligen Sammlung von Exponaten der
Industriegeschichte zu sichern und für die Bevölkerung zugänglich zu machen.“ erklärt Manuela von
Schroedel-Siemau.
„Das Projekt Kinder im Museum ist Bestandteil des museumspädagogischen Angebots im
Kunstgussmuseum Lauchhammer. Wir möchten die Kinder an handwerkliche Traditionen und die
Industriegeschichte unserer Stadt heranführen. Sie lernen handwerkliche Techniken und realisieren
gemeinsam Projekte. Begleitet von einer Museumspädagogin erforschen sie das Museum, lösen
gemeinsam Aufgaben – stärken so ihren Teamgeist und geben ihr Wissen weiter – so zum Beispiel im
Projekt ‚Schüler führen Schüler‘. Die museumspädagogischen Angebote richten sich an Schülerinnen
und Schüler und auch an Kindergruppen. „Die Realisierung des Projektes erfolgt so zu sagen laufend,“
so die Vereinsvorsitzende zu den Angeboten im Museum.
Mit einer Förderung von 200 Euro könnten Gussformen für Wachs- und Gipsfiguren und Kerzen, sowie
das notwendige Material gekauft werden.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl in Lauchhammer zugute?

Die Kinder identifizieren sich mit ihrer Stadt. Das Projekt erweitert das Spektrum an Bildungs- und
Freizeitangeboten in der Stadt Lauchhammer. In enger Zusammenarbeit mit den Schulen werden
Angebote für Grundschulen und weiterführende Schulen geschaffen, die auch im Unterricht
vorbereitet oder weitergeführt werden. So entsteht auch ein Mehrwert für die Schulen und Schüler.

Förderprojekt:

Kinder im Museum Museumspädagogik

Ort:

Lauchhammer

Förderprojekt: Karnevalsclub Lauchhammer 1974 e.V.

Förderprojekt: Karnevalsclub Lauchhammer 1974 e.V.

1974 gründetet sich der Karnevalsclub Lauchhammer 1974 e.V. und hat heute 38 Mitglieder.
In der Jugendgarde üben die Kleinsten bis zum Alter von 10 Jahren. Derzeit befinden sich 3 Fünkchen
im Training. Acht Mädchen im Alter von 11 bis 15 Jahren trainieren in der Junioren Garde. Neben den
samstäglichen Trainingseinheiten werden Jahresabschlussfeiern, Zamper-Wochenenden und
Sommerfeste veranstaltet. Der Spaß, beim Training oder gemeinsamen Unternehmungen, kommt nie
zu kurz. Die Aktive Garde trainiert zur Zeit mit sechs Funken ab einem Alter von 15 Jahren.
Es wird hart trainiert, um auch in der kommenden Session das Publikum wieder begeistern zu können.
„Dabei ist es immer schwierig sich beim Tanzen selbst zu sehen und damit auch Fehler zu bemerken.
Auch für die Trainer ist es einfacher in einer Reihe mit den Tanzenden zu stehen und ihnen nicht immer
den Rücken zuzudrehen. Bisher hatten die Tänzer einen Spiegel als Leihgabe einer Privatperson. Leider
wird die Leihgabe nicht fortgesetzt, “ informiert der Wolfgang Meyer, Vereinsvorsitzender.
„Ein Spiegel beim Training motiviert die Tänzer, sie sehen sich selbst und auch in der Gruppe. Das
Training und damit auch die Effektivität wird auf ein neues Niveau gehoben. Alle Tänzer wünschen sich
schon lange zwei fahrbare Ballettspiegel von je 1,50x2,00 m die dann auf die Tanzfläche geschoben
werden. Der Kaufpreis wird bei 300,00 € liegen.“ Dafür beantragt der Verein eine Förderung bei
ONTRAS.Stadtbekannt.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl in Lauchhammer zugute?

„Die Tänze der Garden werden auf unserem Karnevalsprogramm gezeigt. Wir bereichern mit unseren
Veranstaltungen das kulturelle Niveau der Stadt. Nebenbei treten wir auch in Altenheimen und zu
sonstigen Veranstaltungen in der Stadt und bei Bürgern auf.“

Förderprojekt:

'Spieglein Spiegel an der Wand'

Ort:

Lauchhammer

Förderprojekt: Schulförderverrein “Freunde der Grundschule Klieken” e.V.

Förderprojekt: Schulförderverrein “Freunde der Grundschule Klieken” e.V.

Der „Freunde der Grundschule Klieken“ e.V. unterstützt seit Jahren die Ein-Stein-Grundschule im Coswiger Ortsteil Klieken. Mit guten Ideen und Engagement wirbt er Spenden zur Finanzierung vielfältiger Schulprojekte ein. So ruft er beispielsweise jedes Jahr im September zum Sponsorenlauf für eine gute Sache auf, bei dem die Grundschüler*innen mit Begeisterung und Stolz zu persönlichen sportlichen Bestleistungen auffahren. Beim letzten Sponsorenlauf, im September 2018, legten die 76 Teilnehmer*innen insgesamt 251 Kilometer zurück und erliefen damit eine Spendensumme von 7.870,30 Euro. Seitens der Sponsor*innen – Eltern, Familienangehörigen, Freunden – ist die positive Resonanz auf Familienevents der Schule, so zum Beispiel auch auf den jährlich im Mai vom Schulförderverein organisierten Familienwandertag, überwältigend groß. Dank ihrer Spenden- und der Einsatzbereitschaft von in der Region ansässigen Unternehmen konnten die Kinder in diesem Frühjahr ein lang ersehntes Klettergerüst und Spielgeräte in Besitz nehmen. Darüber hinaus unterstützt der aktuell 50 Mitglieder zählende Schulförderverein die Anschaffung neuer Lehr- und Lernmittel, speziell einer multimedialen Ausstattung, aber auch von Musikinstrumenten und einer Bibliotheksausstattung. Er fördert die gesunde Ernährung und gesunde Lernbedingungen für die Schülerinnen und Schüler, beispielsweise die Kooperation mit dem Sportverein „Blau-Weiß- Klieken“e.V., und trägt zur weiteren Ausgestaltung des Profils „Gesunde Schule“ bei. Einfallsreich legen die Mitglieder bei der Organisation von schulischen und kommunalen Festen, bei der Durchführung von Tagen der offenen Tür oder etwa von Schul- und Klassenfahrten mit Hand an.
Eine Spende von ONTRAS.Stadtbekannt nutzt der Schulförderverein für die weitere Gestaltung eines bewegungsfreundlichen Schulgeländes.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl in Coswig zugute?

„Eine Schule zum Wohlfühlen, in der Kinder mit Freude lernen und sich individuell nach ihren Vorraussetzungen und Interessen entwickeln können, braucht viele Helfer und Unterstützer“, so stellt der Schulförderverein sein Anliegen vor. Regional vernetzt und das gemeinschaftliche Miteinander vielfältiger Akteur*innen fördernd, machen sich die „Freunde der Grundschule Klieken“ für eine attraktive Schule stark.

Förderprojekt:

Unser Spielplatz soll cooler werden

Ort:

Coswig (Anhalt)

Förderprojekt: Jugendclub Schraden

Förderprojekt: Jugendclub Schraden

Seit mehr als 16 Jahren, in diesem Jahr am 17. August, organisiert der selbstverwaltete Jugendclub Schraden das
Beachvolleyballturnier im Ort. Dank einer Förderung durch das Bundesministerium für Bildung, Jugend und Sport
kann in diesem Jahr ein zweites Beachvolleyballfeld eingeweiht werden. Dieses ermöglicht, noch mehr Jugendliche
und Teams zum Beachvolleyballturnier zu laden, die Wartezeiten zwischen den Spielen zu verkürzen und neue
Formate der Turniergestaltung, z. B. ein Nacht-/Flutlichtturnier, auszuprobieren.
Das jährliche Beachvolleyballturnier des Jugendclubs Schraden markiert den Höhepunkt der
Jugendveranstaltungen im Ort und findet eine breite Unterstützung in der Gemeinde. Viele Teams weiterer
Jugendclubs aus dem Umland sowie Akteure aus der Gemeinde, der Dorf- und Sportverein Schraden, die
Freiwillige Feuerwehr Schraden, nehmen am Turnier teil. Neben Fair Play, den heißbegehrten Pokalen und
sportlichen Leistungen kommt auch die Musik nicht zu kurz. Der Jugendclub Schraden gibt Nachwuchskünstlern
aus der Region zu diesem Anlass eine Bühne, um sich zu präsentieren. Mit Pop-Musik klingt die Veranstaltung aus.
Planung, Organisation, Spendenakquise und Durchführung der gesamten Veranstaltung übernehmen die
Jugendlichen in Eigenregie. Unterstützung erhalten sie dabei durch die Jugendkoordinatorin des Amtes Plessa.
Ziel des selbstverwalteten Jugendclubs ist, aktive Jugendliche dafür zu gewinnen und dabei zu unterstützen, in
Kooperation mit der Jugendkoordination des Amtes Plessa ein offenes Angebot zu schaffen und zu gestalten. Der
Beteiligung von Kindern und Jugendlichen wird in Plessa ein hoher Stellenwert beigemessen, Kinder und
Jugendliche werden als Partner bei der Gestaltung des Gemeindelebens betrachtet. Eine frühzeitige Förderung von
Engagement trägt dazu bei, nachhaltig für Ehrenämter zu werben, und regt dazu an, sich für eigene Ideen und
Interessen einzusetzen. Dadurch werden Erfahrungen der Selbstwirksamkeit, organisatorische und soziale
Kompetenzen, Eigenständigkeit und Eigeninitiative der Jugendlichen gestärkt. Zusätzliche Kenntnisse über
Veranstaltungsplanung und Genehmigungsverfahren sind ebenfalls positive Effekte. Der Jugendclub Schraden hat
aktuell 15 Mitglieder.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl in Plessa zugute?

Durch die Präsenz und Aktivitäten der Jugendlichen des Jugendclubs Schraden wird das Leben im Gemeinwesen
bereichert. Mit dem Beachvolleyballturnier trägt der Jugendclub Schraden dazu bei, das Gemeinwesen zu
gestalten und Bürger wie Besucher zur Teilnahme einzuladen. Jugendliche tragen durch ihr Engagement und die
Planung offener Angebote zur Attraktivitätssteigerung der Gemeinde bei. Jugendliches Engagement ist in Plessa
willkommen und wird unterstützt.

Förderprojekt:

16. Beachvolleyballturnier 2019

Ort:

Plessa

Förderprojekt: Rubbeldikaz Staupitz e.V.

Förderprojekt: Rubbeldikaz Staupitz e.V.

Seit acht Jahren organisiert der Jugendclub Staupitz das Schlammfußballturnier samt Open Air
„Schlamm & Bass“. Die Veranstaltung ist weit über die Gemeindegrenzen von Gorden-Staupitz bekannt
und lockt mehr als 500 Besucher in die Gemeinde. Beim Schlammfußballturnier treten 16 Teams aus
ganz Deutschland gegeneinander an. ‘Einmal so richtig dreckig machen’ lautet das Motto. Mehr als 30
Mitglieder engagieren sich ehrenamtlich für das liebevoll gestaltete Event, zu dem nicht nur Local
Heroes der DJ Branche gerufen werden, sondern auch bekannte Acts, wie der Housekasper.
Gemeinsam mit den Teams und Besuchern wird Staupitz zum Beben gebracht.
Das 9. Schlammfußballturnier und Open Air finden am 06. Juli 2019 statt.
Der Verein ‘Rubbeldikaz Staupitz e.V.’ hat es sich lt. Satzung zur Aufgabe gemacht, Jugendarbeit und
Jugendkultur im ländlichen Raum zu fördern. In diesem Sinne organisiert der Verein ganzjährig offene
Angebote und organisiert die offene Treffpunktarbeit vor Ort. Er setzt sich im Austausch mit seinen
Mitgliedern für die Interessen und Belange der Jugendlichen im Ortsteil Staupitz ein und fördert
darüber hinaus das Engagement junger Menschen. Jugendkulturelle Programmpunkte werden
ganzjährig gepflegt und finden mit der Realisierung des Schlammfußballturniers samt Open Air ihren
Höhepunkt.
Der Verein Rubbeldikaz Staupitz e.V. hat aktuell 30 Mitglieder.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl in Plessa zugute?

Aus dem einst selbstverwalteten Jugendclub ist im Jahr 2018 ein Verein entstanden, der sich für die
Jugendarbeit vor Ort einsetzt und Kinder- wie Jugendbeteiligung großschreibt. Er ist ein wichtiger
Partner bei der Ausgestaltung des Gemeindelebens. Neben dem ‘Schlammfußballturnier’ hilft er bei
der Aktion ‘Jugend packt an – Ein Wochenende für Elbe-Elster’ und pflegt die Natur- und Kulturwiese
samt Weidendom im Ort. Darüber hinaus organisiert der Verein neben seinen Veranstaltungen in
Kooperation mit weiteren Akteuren kulturelle Höhepunkte, beispielsweise den Weihnachtsmarkt am
Weidendom.

Förderprojekt:

9. Schlammfußballturnier und Open Air 'Schlamm&Bass'

Ort:

Plessa

Förderprojekt: HV Grün Weiß Plessa

Förderprojekt: HV Grün Weiß Plessa

Seit 1922 wird in Plessa der Handballsport erlernt und gepflegt. Zahlreiche Erfolge dokumentieren die
fast 100jährige Geschichte. 75 Handballer sind beim Landessportbund Brandenburg gemeldet.
Der Handballverein Grün Weiß Plessa möchte seine Nachwuchsarbeit stärken. Derzeit sind über 30
Kinder und Jugendliche unter 21 Jahre im Verein aktiv.
„Durch die überschaubaren wirtschaftlichen Gegebenheiten in unserer Region sind Investitionen in
Sport- und Spielgeräte immer sorgfältig abzuwägen.
Um Kinder trotzdem für eine sportliche Betätigung begeistern zu können, müssen wir als Verein immer
mal wieder neue Reizpunkte setzen. Sei es mit neuen Bällen, Trikots oder anderen Sportutensilien.“ Eine
Spende von ONTRAS.Stadtbekannt würde dem Verein helfen, „wir würden die Mittel zum Erwerb von
Trainingsutensilien für den Nachwuchsbereich verwenden wollen.“
Der Sportverein HV Grün Weiß setzt sich dafür ein, dass der Handballsport auch durch zukünftige
Generationen in Plessa betrieben werden kann. Außerdem leistet der Verein einen Beitrag zur sozialen
Stärkung der Region. „Menschen, egal welcher Herkunft und Veranlagung, werden zusammengeführt,
gleichzeitig werden durch den Sport Grenzen abgebaut, die im alltäglichen Leben vorhanden sind, oder
auch nur in den Köpfen der Leute. Für diese Ansinnen ist Sport der perfekte Verbreitungsweg.“

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl in Plessa zugute?

„Der HV Grün Weiß Plessa bietet den Kindern und Jugendlichen in Plessa und Umgebung die
Möglichkeit einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung und sportlichen Betätigung. Durch die Mitgliedschaft
in unserem Verein und in einer Handballmannschaft versuchen wir den Kindern unter anderem
Gemeinsinn näher zu bringen. Verantwortung gegenüber Mitmenschen und das Miteinander stehen im
Vordergrund unserer Aktivitäten. Darüber hinaus bieten wir den Kindern und Jugendlichen eine
attraktive Freizeitgestaltung und eine noch stärkere Verwurzelung mit ihrer Heimatregion. Vielleicht
können wir als Handballverein einen klitzekleinen Betrag dazu leisten, dass der eine oder andere
Jugendliche oder junge Erwachsene in seiner Heimat bleiben möchte, auch wenn die
Rahmenbedingungen nicht immer einfach sind“, so die Botschaft des Vorstandsvorsitzenden

Förderprojekt:

Nachwuchsförderung Handballverein Plessa

Ort:

Plessa

Förderprojekt: Förderverein Freiwillige Feuerwehr i.G.

Förderprojekt: Förderverein Freiwillige Feuerwehr i.G.

‘Wasser-Spiele-Spass’ im 6. Jahr – am 27.07.2019. „Und so hat alles begonnen: Wenn wir kein Freibad in der
Gemeinde besitzen, dann machen wir eben unser eigenes! Die Idee war geboren. Ein aufgeschichteter Rodelberg
auf dem Spielplatzgelände im Ortszentrum wurde kurzerhand mittels Plastikplanen in eine Rutsche verwandelt,
Heuballen dienten als Beckenrand. War die erste Veranstaltung noch überschaubar, entwickelte sich die
Veranstaltung durch das Engagement der Bürger des Ortsteiles Plessa-Süd schnell zum Magneten: Einwohner und
Besucher kommen jedes Jahr zahlreich zum Planschen, Schnacken und Feiern. Das Neptunfest sorgt für lachende
Kinderaugen. Wer also meint, in Plessa-Süd sei nix los, hat das Fest noch nicht besucht! Verschiedene Spiele mit
Wettkampfcharakter bereiten sowohl Kindern als auch Erwachsenen Spaß und sorgen für Bewegung. Dazu
gehören Wettläufe, Wettschwimmen und Strohballen-Springen. Am Abend laden lokale Bands zum Tanz ein. Von
Rockabilly über Rock’n’ Roll zu Klassikern der späten 80er und 90erJahre, ist für jeden Musikgeschmack etwas
dabei. In diesem Jahr sorgt die Band Miff Maff aus dem Raum Meißen für den Hüftschwung der Besucher.“
Aktuell gründet sich – unter anderem zum Zwecke der Förderung der Veranstaltung – der Förderverein der
Freiwilligen Feuerwehr. Ziele der Freiwilligen Feuerwehr und ihres Fördervereins sind neben dem Brandschutz und
der Brandbekämpfung sowie der Werbung um neue Mitglieder für die Freiwillige Feuerwehr auch die
Unterstützung der Nachwuchs- und Jugendarbeit. Außerdem ist die Freiwillige Feuerwehr in Plessa-Süd ein
wichtiger Impulsgeber, gesellschaftlicher Akteur und zuverlässiger Förderer und Partner in der
Gemeinwesenarbeit. Derzeit hat der Förderverein für die Freiwillige Feuerwehr 30 Mitglieder.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl in Plessa zugute?

Plessa-Süd ist ein kleiner Ortsteil der Gemeinde Plessa. Er lebt von den Ideen und der Einsatzbereitschaft seiner
Einwohner und engagierter Akteure. Die Freiwillige Feuerwehr und der Jugendclub – beide befinden sich in der
Nähe des Dorfgemeinschaftshauses im Ortszentrum – beleben mit ihrem Engagement das Gemeinwesen. Für
gemeinsame Projekte, etwa das Graffiti-Projekt 2018 oder das jährliche Maibaum-Aufstellen, sind der Jugendclub
und der neu gegründete Förderverein der Freiwilligen Feuer stets die richtigen Ansprechpartner. Ohne diese von
aktiven Menschen getragene Kooperation gäbe es keine Projekte in Plessa-Süd. Für das Gemeinwesen sind
engagierte Menschen in dem kleinen Ortsteil deshalb unverzichtbar.

Förderprojekt:

Wasser-Spiele-Spaß im 6. Jahr

Ort:

Plessa

Förderprojekt: Shinto Taiko e. V.

Förderprojekt: Shinto Taiko e. V.

Taiko bezeichnet in Japan eine Gruppe von großen, mit Schlägeln geschlagenen Röhrentrommeln und
im Westen auch die Spielweise des entsprechenden Trommelensembles, kann man bei Wikipedia
nachlesen.
TAIKO ist der Herzschlag des Lebens. Eine pulsierende Kraft, die einfach jeden und alles durchdringt.
Der Shinto-Taiko e. V. steht für Teamgeist statt Einzelkämpfertum, für Achtsamkeit und Respekt statt
Konkurrenz, für Integration und Ganzheitlichkeit statt Isolation.
In einer schnelllebigen Zeit, die von effizienten Abläufen geprägt ist, schenkt das Taiko kraftvolle
Momente der Achtsamkeit.
„Wir lieben Power, Spaß und den Klang der Trommeln und bieten diese Erfahrung auch für Schulklassen
an,“ stellt Bärbel Thieme das Projekt des Vereins vor.
„Shinto Taiko unterstützt Schulkinder im Bereich Musik, Kultur und Tradition. Wir fördern
Teamfähigkeit, Ausdauer, Körperhaltung. Kinder können ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Dabei liegt
uns nicht nur die Schul-AG liegt am Herzen, sondern auch die Bewohner von Pro Civitate ‘Haus
Prieschka’.“
Pro Civitate ist ein Unternehmen, das sich in seinen Einrichtungen um Menschen kümmert, die
aufgrund von körperlicher und/oder geistiger Behinderungen oder Einschränkung bzw. aufgrund von
Krankheit einer intensiven Betreuung, Pflege und Förderung bedürfen. „In Prieschka treten wir schon
seit einigen Jahren gemeinsam mit den Bewohnern der dortigen Einrichtung auf. In diesem Jahr macht
erstmals die Schul-AG mit“, informiert Bärbel Thieme.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl in Plessa zugute?

Der Verein erweitert das Freizeitangebot in Plessa und führt Menschen zusammen. Die Kinder können
ihr Erlerntes bei kleinen Auftritten in der Schule sowie bei Veranstaltungen in unserer Gemeinde
präsentieren.

Förderprojekt:

Schul AG - Kinder lernen Japanisches Trommeln

Ort:

Plessa

Förderprojekt: VfB Hohenleipisch 1912 e.V.

Förderprojekt: VfB Hohenleipisch 1912 e.V.

Der VfB Hohenleipisch investiert seit einigen Jahren in die Nachwuchsarbeit. Über 100 Kinder sind
mittlerweile im Verein aktiv. „Gerade unter dem Aspekt der ländlichen Struktur und in einer Gemeine
von ca. 2.200 Einwohnern, sind wir aktuell sehr glücklich über diese Momentaufnahme. Um aber
diesen hohen Kinderanteil in Zukunft zu sichern und zu stärken, ist es notwendig, den Kindern jährlich
ein Highlight zu bieten. In diesem Jahr macht zum zweiten Mal das Dynamo Fussballcamp in
Hohenleipisch Halt, vom 24. bis 27 Juni.“ freut sich Steffen Fischer.
Des Weiteren ist in Kooperation mit der Grundschule Hohenleipisch/Plessa der Sepp-Herberger-Tag
geplant. Hierfür ist der passende Termin gerade noch in der Abstimmungsphase. Um beide
Veranstaltungen erfolgreich vorzubereiten, damit dieses Event bei den Kindern möglichst lange in
Erinnerung bleibt, bedarf es einer entsprechenden Ausstattung.
„Aktuell müssen vom Verein neue Leibchen, neue Minitore, Kinderfussbälle, Reifen, Hütchen etc. für die
beiden Events angeschafft werden. Hier würden wir uns über einen Zuschuss aus Ihrem
Projektförderungspool sehr freuen und denken, dass die Förderung für unsere Region und unseren
Verein gut investiertes Geld ist. Die teilnehmenden Kinder werden Ihnen mit funkelnden Augen dankbar
sein!“, so der 1. Vereinsvorsitzende.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl in Plessa zugute?

Der Verein VfB Hohenleipisch 1912 e.V. steht für die Schaffung eines sportlichen Freizeitangebots für
alle Altersgruppen in der Gemeinde Hohenleipisch und Umgebung sowie für eine zielgerichtete
Nachwuchsarbeit, um die Zukunft des Vereins zu sichern. Hohenleipisch steht für erfolgreichen Fußball
im Fussballkreis Südbrandenburg.

Förderprojekt:

Fussballcamps 2019

Ort:

Plessa

Förderprojekt: TSC Sportensemble Elsterwerda e.V.

Förderprojekt: TSC Sportensemble Elsterwerda e.V.

„Die Welt-Gymnaestrada 2019 findet vom 07. – 13.07.2019 statt und wir gehören zur Deutschlandauswahl!“ freut sich Gabriele Lehmann, 1. Vorsitzende des Vereins. Unter dem Motto „Come together. Show your colours!“ werden bis zu 25.000 Sportler und Sportlerinnen aus mehr als 55 Nationen erwartet. Das erste Mal in seiner 65jährigen Geschichte hat sich das Sportensemble Elsterwerda für das Großereignis qualifiziert. Das TSC Sportensemble nimmt mit 22 aktiven Kindern und Jugendlichen sowie 13 Betreuern/Geräteteam teil. Der Kostenaufwand ist enorm (Teilnehmerbeitrag, Transport der Ausrüstung sowie die Kosten für die Unterbringung). „Zur Reduzierung der Kosten sammeln wir bereits fleißig Spenden, stellen Förderanträge, führten eine Spendengala mit Tombola durch, denn wir wollen allen Kindern und Jugendlichen mit entsprechenden Leistungen die Teilnahme ermöglichen.“ so die Vorsitzende.
„Wir werden an der Eröffnungsveranstaltung teilnehmen, gemeinsam mit dem TSV Spandau und dem DJK Flörsheim werden wir eine farbenfrohe Welt des Spielens sportlich gestalten, werden Marionetten zum Leben erwecken und Spielzeuge Salti machen lassen. Für uns sehr wichtig ist natürlich der Kontakt mit anderen Sportschaugruppen. Wir wollen voneinander lernen, uns Tipps zur Verbesserung unserer Choreographien und Leistungen holen sowie das Vereinsleben anderer Vereine kennen lernen. Gemeinsam wollen wir die Natur erkunden und vielleicht entwickeln sich neue Freundschaften oder Partnerschaften mit anderen Vereinen.“
Die Kinder und Jugendlichen trainieren natürlich auch schon fleißig für die Welt-Gymnaestrada.
Der TSC/SE ist ein Sportverein in Elsterwerda und wurde 1953 gegründet. Die gesamte Arbeit im Verein erfolgt ehrenamtlich.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl in Elsterwerda zugute?

„Wir möchten in unserer Gesellschaft ein Weltbild fördern, bei dem es weniger darum geht, auf Biegen und Brechen besser sein zu wollen als andere, als vielmehr darum, Vielfalt, Kooperation und Gemeinschaft zu leben und zu genießen, sowohl in Bezug auf die verschiedenen Facetten des Turnens an sich, als auch bezüglich unterschiedlicher Geschlechter, Generationen und Nationalitäten. Der TSC Sportensemble Elsterwerda e.V. ist in Elsterwerda bekannt und anerkannt. Wir vertreten bei öffentlichen Auftritten in der Region sowie im gesamten Bundesgebiet die Stadt Elsterwerda, den Landkreis Elbe-Elster und das Land Brandenburg.“ erklärt der Verein stolz.

Förderprojekt:

Teilnahme an der 16. Welt-Gymnaestrada 2019

Ort:

Elsterwerda

Förderprojekt: Heimatverein Elsterwerda & Umgebung e.V.

Förderprojekt: Heimatverein Elsterwerda & Umgebung e.V.

„Die Nadler Galerie in Elsterwerda ist durch ihre mehr als 35jährige Tätigkeit über die Deutsche Einheit hinweg zu einem einzigartigen kulturellen Forum der Stadt Elsterwerda und des Landkreises Elbe Elster gewachsen und setzt damit ein beispielhaftes Zeichen für die Kunst- und Kulturlandschaft im Land Brandenburg,“ informiert die Website des Heimatvereins.
Die Kleine Galerie ‘Hans Nadler’ ist länderübergreifend anerkannt als ein Ort der professionellen Kunst und Kultur. Hochwertige, wechselnde Ausstellungen sind an der Tagesordnung. „Ab dem Jahr 2019 möchten wir in der Kleinen Galerie ‘Hans Nadler’ zunehmend junges Publikum erreichen. Unsere im Beirat der Galerie mitwirkende Kunstpädagogin, Katrin Bautze wird die ersten Kunstkurse in der KinderKunstAkademie durchführen. Dazu braucht es vor allem der Anschaffung von Materialien.“ so die Vorsitzende und Bürgermeisterin der Stadt Elsterwerda.
„Das Projekt soll noch vor dem Beginn der Sommerferien starten, denn uns liegt die kulturelle Bildung am Herzen.“ so die Vorsitzende. „Unser Anspruch – Vermitteln ohne zu belehren. Bilden, um zu begeistern.”

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl in Elsterwerda zugute?

Kinder aus allen Bildungsschichten und aus der gesamten Region können an diesem Projekt teilhaben und davon partizipieren. Das Projekt ist öffentlich. Die geschaffenen Werke sollen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Dazu ist eine Ausstellung im Stadthaus Elsterwerda und in der Stadtbibliothek, mit Einladung auch an die Eltern, vorgesehen.

Förderprojekt:

KinderKunstAkademie

Ort:

Elsterwerda

Förderprojekt: Feuerwehrverein Elsterwerda 1880 e.V.

Förderprojekt: Feuerwehrverein Elsterwerda 1880 e.V.

Der Feuerwehrverein Elsterwerda 1880 e.V. versteht sich im Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten als Förderer der Freiwilligen Feuerwehr Elsterwerda, insbesondere der Jugendfeuerwehr. Die Kinder- und Jugendfeuerwehr umfasst aktuell 43 Mädchen und Jungen. Im gesamten Stadtgebiet wird in der Ortsfeuerwehr Biehla ein Mannschaftstransporter (8 Sitzplätze) als Transportmöglichkeit vorgehalten. Um die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen außerhalb der eigenen 4 (Feuerwehr)wände zu ermöglichen, muss regelmäßig auf die Einsatzfahrzeuge zurückgegriffen werden, die dann nur eingeschränkt einsatzbereit zur Verfügung stehen, bzw. muss mit den Fahrzeugen mehrmals gependelt werden, um die Kinder zum Zielort zu transportieren. Hierbei handelt es sich u.a. um Feuerwehrwettkämpfe, Zeltlager, Ausflüge z.B. zu Berufsfeuerwehren, Kletterpark, Schwimmbad etc. Dafür nutzen wir neben Vereinsbeiträgen auch die Spendenbereitschaft von ortsansässigen Firmen sowie Bürgerinnen und Bürgern der Stadt. Ein langgehegtes Ziel – der Jugendfeuerwehr der Stadt ein eigenes Transportfahrzeug zu finanzieren – scheiterte bisher an dem finanziellen Aufwand, der durch unseren relativ kleinen Verein nicht zu stemmen ist. Die Stadtfeuerwehr erfreut sich des Weiteren großer Beliebtheit bei Kindergartengruppen und Schulklassen. Zum einen liegt dies an der technischen Ausstattung der Wehr, zum anderen macht es durch die unmittelbare Nachbarschaft zur Polizei für viele Projekt- und Wandertage Sinn, hier zwei Hilfsorganisationen kennenzulernen. Hierzu kommt es auch regelmäßig zu Visiten durch die Feuerwehr in den jeweiligen Institutionen, wo u.a. Brandschutzerziehung und logischerweise Eigenwerbung stattfindet. Das Fahrzeug soll aktiv in die Öffentlichkeitsarbeit einbezogen und genutzt werden.
Wir haben beim Ministerium der Innern und für Kommunales einen Antrag auf Unterstützung bei der Beschaffung eines Transporters gestellt. Trotz der Fördermittel müssen wir einen Eigenanteil von 10% stemmen und würden Ihre Unterstützung für diesen Eigenanteil verwenden.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl in Elsterwerda zugute?

Wir versuchen den Kindertagesstätten, die uns besuchen wollen, im Rahmen unserer Möglichkeiten bei Exkursionen unterstützend zur Seite zu stehen. So versuchen wir die Kita- und Schulkinder bei Veranstaltungen auch abzuholen und eine Fahrt in einem echten Feuerwehrauto zu ermöglichen.

Förderprojekt:

Anschaffung eines Transporters für die Jugendfeuerwehr

Ort:

Elsterwerda

Förderprojekt: ESV Lok Elsterwerda

Förderprojekt: ESV Lok Elsterwerda

Der ESV Lok Elsterwerda ist der aktuell erfolgreichste Kegelverein in ganz Brandenburg und hat 100 Mitglieder. „Damit wir unser Vereinsleben auch weiterhin auf diesem Niveau halten können, müssen natürlich viele funktionierende Räder ineinandergreifen. Ein wesentlicher Bestandteil in Sachen Nachhaltigkeit ist die Nachwuchsarbeit. Deshalb möchten wir unseren kegelnden Kindern gern einen frischen Satz Kegelkugeln (die selbstverständlich deutlich kleiner sind als die der Erwachsenen) beschaffen. Das ist unser Projekt!“ so die Vorstellung des Projektes durch Martin Exner.
„Unser Ziel ist es auch in den nächsten Jahren einer der – wenn nicht der – beste Sportkegelverein in Brandenburg zu bleiben. Unsere Männer und Frauen mischen kräftig in der zweithöchsten deutschen Spielklasse mit.“ Das geht aber nur dauerhaft, wenn von unten etwas nachwächst. Daher steht auch die fortlaufende Unterstützung und Förderung des Nachwuchses im Verein an vorderster Stelle. Das bisher größte Erfolgserlebnis konnte im letzten Jahr mit dem Deutschen Einzelmeistertitel in der weiblichen U18 von Jasmin Mohr gefeiert werden.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl in Elsterwerda zugute?

„Mit dem großen Projekt Nachwuchsarbeit wollen wir natürlich allen Kindern und Jugendlichen in und um Elsterwerda präsentieren, wie viel Spaß und Teamfaktor hinter der Randsportart Kegeln steckt. Wir arbeiten bereits eng mit Schulen zusammen und bieten zahlreiche offene Trainingstage an.“

Förderprojekt:

Nachwuchsarbeit

Ort:

Elsterwerda

Förderprojekt: Stadtverwaltung Elsterwerda

Förderprojekt: Stadtverwaltung Elsterwerda

Die positiven Wirkungen von Sport sind erwiesen. Aber auch der Geist und die Seele profitieren, denn Sport schenkt Lebensfreude. Sport bewegt die Gesellschaft. Er vereint Menschen unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Bildung. Seine positive soziale Wirkung trägt zu einer besseren Gemeinschaft bei.
Am 17.08.2019 organisiert die Stadt Elsterwerda zum ersten Mal einen Tag des Sports.
„’Eine Stadt bewegt sich’ soll jedes Alter ansprechen. Alle Sportvereine der Stadt sind angehalten, Angebote zu unterbreiten, bei dem jede Konstitution auf ihre Kosten kommt, Spaß hat und … sich bewegt. Dazu zählen Radtouren, Stadtwanderungen, Fußball, Beachvolleyball, Skat, Schach, Kinderspiele, Kindersprint u.v.m. Über den Tag verteilt finden Vorträge im Kontext der Gesundheit und Bewegung statt,“ so die Bürgermeisterin.
„Es soll ein Tag für jedes Alter geschaffen werden, bei dem man sich trifft, aktiv ist oder einfach nur Freude am Zuschauen hat. Es ist kein Sportfest, wie wir es aus Schulzeiten kennen, sondern mit Spaß und Freude gemeinsam aktiv sein.“ ist der Anspruch der Organisatoren.
Für diesen Tag werden nicht nur viele ehrenamtlich Helfer gesucht sondern auch finanzielle Unterstützung für Preise u.u.u..

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl in Elsterwerda zugute?

Nicht nur Sportvereine, alle Vereine der Stadt können sich einbringen, wie auch Schulen und Kitas werden als eine Gemeinschaft involviert. Diese Aktion fördert für die Stadt und ihre Gäste das Gemeinwohl und das gesellschaftliche Miteinander.

Förderprojekt:

'Eine Stadt bewegt sich'

Ort:

Elsterwerda

Förderprojekt: AG Stadtführung; Heimatverein Elsterwerda & Umgebung e.V.

Förderprojekt: AG Stadtführung; Heimatverein Elsterwerda & Umgebung e.V.

Der Heimatverein von Elsterwerda hat 95 Mitglieder und setzt sich für den Erhalt seiner Heimatregion ein. Er will das Heimatgefühl stärken und wiederbeleben sowie kulturelle Werte der Öffentlichkeit bekanntmachen.
Er bietet viele Arbeitsbereiche an, so zum Beispiel die Erforschung der Heimatgeschichte, die Denkmalspflege, die Pflege von Bräuchen und Traditionen, Mundarten und Volkstrachten sowie der Pflege und Gestaltung der Kulturlandschaft, um nur einige Aspekte des Vereins zu nennen.
Ab Juni 2019 wird der Heimatverein mit der Arbeitsgemeinschaft ‘Stadtführung’ an jedem ersten Samstag im Monat eine abendliche Stadtführung mit geschultem Stadtführer durchführen. Dieses Projekt soll Wissen über die Stadt vermitteln, das Image der Stadt Elsterwerda mit seiner reichen historischen Geschichtsschreibung qualifizieren und kommunizieren. Dazu sind umfangreiche Recherchen in den historischen Landesarchiven in Dresden und Wünsdorf erforderlich.
„Es wird eigens für diese Veranstaltung ein Gebäck kreiert, nach alten Rezepten aus der Region Elbe-Elster. Das Kostüm des Stadtwächters wird in einer sächsischen Schneiderwerkstatt geschaffen. Prospekte werden entworfen und zur Vermarktung eingesetzt. Dafür benötigen wir jede nur mögliche Unterstützung“, so der Leiter der AG Stadtführung.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl in Elsterwerda zugute?

Die Kommune wird davon sehr partizipieren. Die Entwicklungsstrategie als Stadt vor den Toren des Niederlausitzer Heideparkes wird aktiv unterstützt, der Tourismus für Wanderer und Radfahrer begleitet. „Um dieses besondere Angebot allen zugänglich zu machen, werden wir weitestgehend auf hohe Teilnahmebeiträge verzichten,“ informiert Roland Lange.

Förderprojekt:

Stadtführung durch Elsterwerda

Ort:

Elsterwerda

Förderprojekt: Astroclub Südfläming e.V.

Förderprojekt: Astroclub Südfläming e.V.

Homepage des Astroclub Südfläming e.V.

Wer gern nach den Sternen schaut, findet beim Astroclub Südfläming e.V. nicht nur astronomiebegeisterte Gleichgesinnte, sondern seit 2013 auch eine eigene Sternwarte in Coswig/OT Bräsen.

Zusammengefunden hatten die Sternenfreunde aus Bräsen, Wittenberg, Coswig, Dessau, Bitterfeld und Roßlau im Jahr 2001 via Internet. Nach vielen einsamen Beobachtungsnächten verabredeten sie sich, brachten ihre Teleskope mit und guckten von nun an gemeinsam von einem Hügel nach oben. Außerdem trafen sie sich regelmäßig im Verein.
2012/13 verwirklichten sich die Hobbyastronomen einen Traum und bauten mit kräftiger Unterstützung durch Sponsoren und viel Eigenleistung auf einem Acker in Bräsen eine eigene Sternwarte mit einer fünfeinhalb Meter großen drehbaren Kuppel und einem computergesteuert ausrichtbaren 70-Zentimeter-Spiegelteleskop.
Warum in Bräsen? Über Bräsen, das industrietechnisch ziemlich unbehelligt geblieben ist, ist der Nachthimmel so klar, dass man die Milchstraße sieht.

Der Astroclub Südfläming e.V. lädt Sterneninteressierte regelmäßig zu Beobachtungsabenden, beispielsweise am bundesweiten Astronomietag, in die Sternwarte Bräsen ein. Dann können sich die BesucherInnen das Teleskop aus nächster Nähe anschauen, erklären lassen und auch selbst beobachten: Sternhaufen, Gasnebel, Kometen – wolkenfreier Himmel vorausgesetzt, sind sie alle durch das Teleskop in hoher Bildqualität zu sehen.

 

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Stadt Coswig/Anhalt zugute?

Neben dem Betrieb der Sternwarte, der Verbreitung von astronomischem Wissen und der Vernetzung mit anderen Amateurastronomen und amateurastronomischen Vereinen hat sich der Astroclub Südfläming e.V. zum Ziel gesetzt, einer breiten Öffentlichkeit die Astronomie und Naturwissenschaften allgemein näher zu bringen und insbesondere bei Kindern und Jugendlichen das Interesse am naturwissenschaftlichen Arbeiten zu wecken.
Um stärker auf sich aufmerksam zu machen und wirksamer auf öffentliche Beobachtungsabende hinweisen zu können, arbeitet der Verein derzeit an der Gestaltung einer neuen Homepage und wird die Spende von ONTRAS.Stadtbekannt dabei zum Einsatz bringen.

Förderprojekt:

Homepage des Astroclub Südfläming e.V.

Ort:

Coswig (Anhalt)

Förderprojekt: Kinderchor der städtischen Grundschule Coswig (Anhalt)

Förderprojekt: Kinderchor der städtischen Grundschule Coswig (Anhalt)

Vorhang auf für die Fröbelspatzen

In der Grundschule „Friedrich Wilhelm August Fröbel“ in Coswig wird sehr viel Wert auf musische
Bildung gelegt. Neben dem Projektunterricht, in welchem die Kinder das Spiel von Flöte, Gitarre,
Keyboard und Schlaginstrumenten erlernen, und einer Arbeitsgemeinschaft Theater hat die Schule
auch einen Chor, die „Fröbelspatzen“. Ein Mal wöchentlich treffen sich 35 sangesfreudige Mädchen und
Jungen zwischen 6 und 11 Jahren in der kleinen Schulaula, um eine Stunde lang gemeinsam zu
musizieren und für das nächste musikalische Projekt zu proben. „Natürlich ist es unser Ziel, Spaß und
Freude am gemeinsamen Gesang zu fördern“, so Annett Graichen, eine der Chorleiterinnen. „Es geht
dabei aber um noch sehr viel mehr, um soziale und emotionale Kompetenzen, die man beim
gemeinsamen Singen in einem Chor trainiert: Konzentration, Merkfähigkeit, Selbstbewusstsein.“
In der Stadt Coswig ist der seit 20 Jahren bestehende Schulchor der Fröbel-Grundschule gut bekannt:
Rund ums Jahr tritt er bei öffentlichen Festen, etwa den Sommermusiktagen, auf dem Treidelfest oder
beim Sankt Martinsfest in der Stadtkirche St. Nikolai, auf. Regelmäßig gehen die „Fröbelspatzen“ in die
SeniorInnentreffs des Deutschen Roten Kreuzes und der Arbeiterwohlfahrt, in den Seniorenwohnpark
und ins Pflegeheim Medina Coswig, um für und gemeinsam mit alten, kranken und behinderten
Menschen zu singen. Aller zwei Jahre bereitet der Chor zusammen mit der Theatergruppe und den
jungen InstrumentalistInnen im Rahmen eines großen Schulprojektes die Aufführung eines
Musicals vor.
„Jedes Kind, das Spaß am Singen hat, kann bei uns mitmachen“, so Annett Graichen, „viele unserer
Kinder kommen aus finanziell benachteiligten Familien. Was wir uns wünschen, ist eine einheitliche
Chorkleidung, die allen Kindern, egal welcher Herkunft sie sind, ein Zugehörigkeitsgefühl ermöglicht
und außerdem unsere Auftritte optisch abrundet.“ Dafür verwendet der Schulchor die Förderung von
ONTRAS.Stadtbekannt.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Stadt Coswig zugute?

„Musik macht Kinder schlau. Zahlreiche Studien belegen, wie positiv sich Musik auf die Entwicklung
und Förderung von Kindern auswirkt – und das spüren wir auch in unserer Arbeit, wenn unsere
Sängerinnen und Sänger beim Singen aufblühen, in ihrem Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl
strahlen und bei Auftritten diese guten Gefühle an andere Menschen weitergeben.“

Förderprojekt:

Vorhang auf für die Fröbelspatzen

Ort:

Coswig (Anhalt)

Förderprojekt: Stadtbibliothek Coswig (Anhalt)

Förderprojekt: Stadtbibliothek Coswig (Anhalt)

Seniorenbuchlesung

Lesen macht glücklich – Lesen macht schlau – Lesen nimmt mit auf die Reise!
Öffentliche Bibliotheken fördern die Lust am Leseabenteuer und versorgen junge und alte
Büchermäuse und Leseratten mit Nachschub an spannender Lektüre. So auch die Stadtbibliothek
Coswig. Neben der Ausleihe entfachen die MitarbeiterInnen der Bibliothek gerade bei den Jüngsten die
Freude an schönen Büchern, indem sie für Jungen und Mädchen in Kitas und Grundschulen vorlesen
und zu Vorlesewettbewerben einladen. Im August wird die Bibliothek mit verschiedenen Aktionen im
Rahmen des landesweiten „Lesesommer XXL“ in Sachsen-Anhalt erneut Schülerinnen und Schüler dazu
aufrufen, ihre Bibliothek in der Ferienzeit zu nutzen – Lesespaß garantiert.
Neben Kindern und Jugendlichen sind Seniorinnen und Senioren eine große Gruppe der insgesamt ca.
700 StammleserInnen der Stadtbibliothek Coswig. Als Kooperationspartner im Projekt „Kultur mobil.
Natur trifft Kunst und Kultur“ der Stadt Coswig organisieren die MitarbeiterInnen der Stadtbibliothek
Lesungen im ländlichen Raum um Coswig und bauen regelmäßig ihren Büchertisch im
Seniorenwohnpark Coswig auf.
Damit auch ältere Leserinnen und Leser und Menschen mit eingeschränkter Sehkraft ihrer Leselust
frönen können, plant die Stadtbibliothek Coswig nun die Anschaffung von Büchern mit größerer Schrift
und von Hörbüchern und freut sich über die Förderung dieses Projektes durch ONTRAS.Stadtbekannt.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl in Coswig zugute?

„Lesen darf man als Grundrecht eines jeden Menschen, egal ob jung oder alt, verstehen. Als
Stadtbibliothek setzen wir uns dafür ein, dass gute Bücher allen Menschen zugänglich sind. Damit
fördern wir nicht nur Bildung und Gesunderhaltung, sondern auch soziales Miteinander. Denn
Lesen verbindet.“

Förderprojekt:

Seniorenbuchlesung

Ort:

Coswig (Anhalt)

Förderprojekt: Altenkuratorium der Stadt Coswig

Förderprojekt: Altenkuratorium der Stadt Coswig

Seniorentag

1996 durch den damaligen Stadtrat angeregt, gründete sich 1997 in Coswig eine
Interessengemeinschaft „Seniorenarbeit“ mit dem Ziel, Anliegen und Bedürfnisse von Seniorinnen und
Senioren der Stadt zu vertreten und die Aktivitäten der einzelnen Seniorengruppen mit einer
gemeinsamen Veranstaltung zu bereichern. 1997 fand dann der erste Seniorentag, eine Informationsund
Kontaktbörse mit und für ältere Menschen, auf dem Gelände des zentral gelegenen
Seniorenwohnparks statt. An Bastelständen und Fotowänden präsentierten SeniorInnengruppen ihre
Aktivitäten, luden beispielsweise in Seniorentanzgruppen und zu gemeinsamen Ausflügen ein.
Im August dieses Jahres jährt sich der Coswiger Seniorentag zum 22. Mal und lädt ältere Menschen zu
einem bunten Tag der Freude und Geselligkeit mit kulturellem Programm und vielfältigen
Informationsangeboten auf den Coswiger Markt ein. Auch diesmal stellen die OrganisatorInnen den
Seniorentag unter ein Motto, auf welches sich die Ausgestaltung des Festes, die entsprechenden
Dekorationen bis hin zu den Eintrittscoupons und sogar dem Titel der Begrüßungsandacht, beziehen.
Geplant, organisiert und durchgeführt wird der Coswiger Seniorentag vom Kuratorium der Altenhilfe
der Stadt Coswig e.V, zu dem VertreterInnen des Seniorenwohnparks, der Coswiger Kirchengemeinden,
der Arbeiterwohlfahrt, der Stadtverwaltung sowie des Stadtrates gehören. Finanziell unterstützt
werden beispielsweise das kulturelle Rahmenprogramm, der kostenlose Bustransfer, der
Bühnenaufbau und Preise für die Tombola durch den Seniorenwohnpark, die Stadt Coswig und
Gewerbetreibende aus der Region. Eine Spende von ‚ONTRAS.Stadtbekannt‘ kommt der Gestaltung des
Kulturprogrammes zugute.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Stadt Coswig zugute?

Die Veranstaltung ist öffentlich für alle Senioren der Stadt und natürlich sind alle Bürger und
Bürgerinnen der Stadt Coswig Anhalt gern gesehene Gäste.

Förderprojekt:

Seniorentag

Ort:

Coswig (Anhalt)

Förderprojekt: Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Wittenberg e.V. Außenstelle Coswig (Anhalt)

Förderprojekt: Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Wittenberg e.V. Außenstelle Coswig (Anhalt)

‘by DRK selbstgemacht’ Kleider machen Leute, aus’ ALT mach
NEU’

DIY und Upcycling liegen voll im Trend. Insbesondere das Selbernähen von Kleidung und
Wohnaccessoires findet seit einigen Jahren immer mehr AnhängerInnen. So auch in Coswig/Anhalt.
Jeden Dienstag und Mittwoch treffen sich im Projekt „Nähen lernen 2019“ des DRK-Familien- und
Beratungszentrums Nähbegeisterte und Neulinge an der Nähmaschine zum gemeinsamen Schneidern
in netter Gesellschaft. Was hier genäht wird, ist nicht nur individuell und zeitgemäß, auch der Gedanke
einer nachhaltigen Weiterverwertung und kreativen Umgestaltung von Gebrauchtem kommt zum
Tragen: Aus alten Stoffen und in der Kleiderkammer abgelegten Kleidungsstücken entsteht Neues,
Dekoratives, Schönes. Das DRK-Familien- und Beratungszentrum in Coswig ist seit mehr als 20 Jahren
eine Anlaufstelle für Menschen, die Kontakt und Austausch mit anderen Menschen suchen, die sich
kreativ und sportlich betätigen oder ehrenamtlich engagieren wollen.
„Sozial eingebunden zu sein, die Wertschätzung Anderer zu erfahren und als Mensch so angenommen
zu werden, wie man ist, sind ebensolche menschlichen Grundbedürfnisse wie Essen und Trinken.
Gemäß den Rotkreuzgrundsätzen fördern wir jeden Menschen, der den Weg zu uns findet, in seinen
Stärken“, so Marion Hausmann, Leiterin der Begegnungsstätte. „Über die Jahre hat sich zwischen den
BesucherInnen und MitarbeiterInnen unserer Einrichtung ein vertrauensvolles, offenes, manchmal auch
familiäres Verhältnis entwickelt.“

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl in Coswig zugute?

Neben dem Nähatelier bietet das Familien- und Begegnungszentrum unter dem Dach des DRK
Veranstaltungen und Unterstützungsangebote für Menschen mit chronischen Erkrankungen, für
Geflüchtete und für Menschen, die in Not geraten sind und Hilfe benötigen. Für Seniorinnen und
Senioren werden sportliche, kreative, kulturelle, spielerische und kulinarische Treffen und Kurse, Reisen
und Ausflüge, Besuchsdienste und generationenübergreifende Angebote organisiert. Ca. 30
Ehrenamtliche engagieren sich im Nähatelier und in der Begegnungsstätte, die „im Laufe der Jahre zu
einem verlässlichen Bestandteil der sozialen Infrastruktur sowie zu einem sportlichen und kulturellen
Treffpunkt für Menschen aus Coswig und Umgebung geworden ist“.

Förderprojekt:

'by DRK selbstgemacht' Kleider machen Leute, aus' ALT mach NEU'

Ort:

Coswig (Anhalt)

Förderprojekt: Evangelische Hoffnungsgemeinde Zieko

Förderprojekt: Evangelische Hoffnungsgemeinde Zieko

SOLA Zieko

Das Sommerlager (SOLA) Zieko ist ein christliches Feriencamp, das sich äußerlich und inhaltlich an die
Pfadfinderbewegung anlehnt. Der Glaube an Gott oder eine Mitgliedschaft in einer christlichen
Gemeinde sind jedoch nicht Voraussetzung für eine Teilnahme.
Seit dem Jahr 2000 gestaltet eine bunt gemischte Gruppe aus ehrenamtlich tätigen SchülerInnen,
StudentInnen, Eltern und Gemeindemitgliedern ein in zwei jeweils einwöchigen Durchgängen
stattfindendes Sommerzeltlager für 9- bis 13jährige Kinder und 13- bis 17jährige Jugendliche. Auf einer
grünen Wiese am Waldrand entsteht eine kleine Zeltstadt, die einiges zu bieten hat: Jeweils 20 bis 25
Mädchen und Jungen leben in drei bis vier Familiengruppen mit festen Bezugspersonen zusammen. Es
wird gesägt und geknotet (nicht gehämmert), aus Bauholz, Stoffen, Folien entstehen Aussichtstürme,
Schaukeln oder auch ein kleiner Pool. Turnierwettkämpfe, eine Wasserschlacht, ein Geländespiel
werden ausgetragen und am Abend treffen sich die TeilnehmerInnen zu fröhlichen Festen mit der
Lager-Band im großen Zelt oder sitzen am Lagerfeuer beisammen. Ein besonderes Highlight: eine 2-
Tage-Tour mit Rucksack, Schlafsack und Übernachtung unter freiem Himmel. Ferienlagerromantik pur!
Um auch Kindern aus einkommensarmen und/oder kinderreichen Familien eine Teilnahme zu
ermöglichen, sind die Teilnahmegebühren bewusst niedrig gehalten. Zur Deckung der Ausgaben istdas
SOLA auf Spenden angewiesen und verwendet eine finanzielle Zuwendung durch
ONTRAS.Stadtbekannt zur Neuanschaffung von zwei isolierten Edelstahl-Getränkebehältern für Kaltund
Warmgetränke.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Stadt Coswig zugute?

„Uns ist es wichtig, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene gezielt in Verantwortung
hineinwachsen zu lassen“, so Helma Mühlmann vom Organisationsteam der Evangelischen
Hoffnungsgemeinde Zieko. „Innerhalb der Region Coswig füllen wir mit dem SOLA die Lücke im Bereich
der nichtkommerziellen Ferienangebote für Kinder und Jugendliche etwas auf. Gleichzeitig leisten wir
mit diesem Angebot, das vor allem soziales Lernen, Bildung, die Übernahme von Verantwortung,
Stärkung der Persönlichkeit und körperlichen Fitness sowie die Entdeckung und Förderung von
Begabungen impliziert, einen Beitrag für die Mitarbeiterentwicklung. Viele unserer MitarbeiterInnen
sind über das SOLA hinaus gesellschaftlich engagiert.“

Förderprojekt:

SOLA Zieka

Ort:

Coswig (Anhalt)