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Förderprojekt: Schulförderverrein “Freunde der Grundschule Klieken” e.V.

Förderprojekt: Schulförderverrein “Freunde der Grundschule Klieken” e.V.

Der „Freunde der Grundschule Klieken“ e.V. unterstützt seit Jahren die Ein-Stein-Grundschule im Coswiger Ortsteil Klieken. Mit guten Ideen und Engagement wirbt er Spenden zur Finanzierung vielfältiger Schulprojekte ein. So ruft er beispielsweise jedes Jahr im September zum Sponsorenlauf für eine gute Sache auf, bei dem die Grundschüler*innen mit Begeisterung und Stolz zu persönlichen sportlichen Bestleistungen auffahren. Beim letzten Sponsorenlauf, im September 2018, legten die 76 Teilnehmer*innen insgesamt 251 Kilometer zurück und erliefen damit eine Spendensumme von 7.870,30 Euro. Seitens der Sponsor*innen – Eltern, Familienangehörigen, Freunden – ist die positive Resonanz auf Familienevents der Schule, so zum Beispiel auch auf den jährlich im Mai vom Schulförderverein organisierten Familienwandertag, überwältigend groß. Dank ihrer Spenden- und der Einsatzbereitschaft von in der Region ansässigen Unternehmen konnten die Kinder in diesem Frühjahr ein lang ersehntes Klettergerüst und Spielgeräte in Besitz nehmen. Darüber hinaus unterstützt der aktuell 50 Mitglieder zählende Schulförderverein die Anschaffung neuer Lehr- und Lernmittel, speziell einer multimedialen Ausstattung, aber auch von Musikinstrumenten und einer Bibliotheksausstattung. Er fördert die gesunde Ernährung und gesunde Lernbedingungen für die Schülerinnen und Schüler, beispielsweise die Kooperation mit dem Sportverein „Blau-Weiß- Klieken“e.V., und trägt zur weiteren Ausgestaltung des Profils „Gesunde Schule“ bei. Einfallsreich legen die Mitglieder bei der Organisation von schulischen und kommunalen Festen, bei der Durchführung von Tagen der offenen Tür oder etwa von Schul- und Klassenfahrten mit Hand an.
Eine Spende von ONTRAS.Stadtbekannt nutzt der Schulförderverein für die weitere Gestaltung eines bewegungsfreundlichen Schulgeländes.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl in Coswig zugute?

„Eine Schule zum Wohlfühlen, in der Kinder mit Freude lernen und sich individuell nach ihren Vorraussetzungen und Interessen entwickeln können, braucht viele Helfer und Unterstützer“, so stellt der Schulförderverein sein Anliegen vor. Regional vernetzt und das gemeinschaftliche Miteinander vielfältiger Akteur*innen fördernd, machen sich die „Freunde der Grundschule Klieken“ für eine attraktive Schule stark.

Förderprojekt:

Unser Spielplatz soll cooler werden

Ort:

Coswig (Anhalt)

Förderprojekt: Astroclub Südfläming e.V.

Förderprojekt: Astroclub Südfläming e.V.

Homepage des Astroclub Südfläming e.V.

Wer gern nach den Sternen schaut, findet beim Astroclub Südfläming e.V. nicht nur astronomiebegeisterte Gleichgesinnte, sondern seit 2013 auch eine eigene Sternwarte in Coswig/OT Bräsen.

Zusammengefunden hatten die Sternenfreunde aus Bräsen, Wittenberg, Coswig, Dessau, Bitterfeld und Roßlau im Jahr 2001 via Internet. Nach vielen einsamen Beobachtungsnächten verabredeten sie sich, brachten ihre Teleskope mit und guckten von nun an gemeinsam von einem Hügel nach oben. Außerdem trafen sie sich regelmäßig im Verein.
2012/13 verwirklichten sich die Hobbyastronomen einen Traum und bauten mit kräftiger Unterstützung durch Sponsoren und viel Eigenleistung auf einem Acker in Bräsen eine eigene Sternwarte mit einer fünfeinhalb Meter großen drehbaren Kuppel und einem computergesteuert ausrichtbaren 70-Zentimeter-Spiegelteleskop.
Warum in Bräsen? Über Bräsen, das industrietechnisch ziemlich unbehelligt geblieben ist, ist der Nachthimmel so klar, dass man die Milchstraße sieht.

Der Astroclub Südfläming e.V. lädt Sterneninteressierte regelmäßig zu Beobachtungsabenden, beispielsweise am bundesweiten Astronomietag, in die Sternwarte Bräsen ein. Dann können sich die BesucherInnen das Teleskop aus nächster Nähe anschauen, erklären lassen und auch selbst beobachten: Sternhaufen, Gasnebel, Kometen – wolkenfreier Himmel vorausgesetzt, sind sie alle durch das Teleskop in hoher Bildqualität zu sehen.

 

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Stadt Coswig/Anhalt zugute?

Neben dem Betrieb der Sternwarte, der Verbreitung von astronomischem Wissen und der Vernetzung mit anderen Amateurastronomen und amateurastronomischen Vereinen hat sich der Astroclub Südfläming e.V. zum Ziel gesetzt, einer breiten Öffentlichkeit die Astronomie und Naturwissenschaften allgemein näher zu bringen und insbesondere bei Kindern und Jugendlichen das Interesse am naturwissenschaftlichen Arbeiten zu wecken.
Um stärker auf sich aufmerksam zu machen und wirksamer auf öffentliche Beobachtungsabende hinweisen zu können, arbeitet der Verein derzeit an der Gestaltung einer neuen Homepage und wird die Spende von ONTRAS.Stadtbekannt dabei zum Einsatz bringen.

Förderprojekt:

Homepage des Astroclub Südfläming e.V.

Ort:

Coswig (Anhalt)

Förderprojekt: Kinderchor der städtischen Grundschule Coswig (Anhalt)

Förderprojekt: Kinderchor der städtischen Grundschule Coswig (Anhalt)

Vorhang auf für die Fröbelspatzen

In der Grundschule „Friedrich Wilhelm August Fröbel“ in Coswig wird sehr viel Wert auf musische
Bildung gelegt. Neben dem Projektunterricht, in welchem die Kinder das Spiel von Flöte, Gitarre,
Keyboard und Schlaginstrumenten erlernen, und einer Arbeitsgemeinschaft Theater hat die Schule
auch einen Chor, die „Fröbelspatzen“. Ein Mal wöchentlich treffen sich 35 sangesfreudige Mädchen und
Jungen zwischen 6 und 11 Jahren in der kleinen Schulaula, um eine Stunde lang gemeinsam zu
musizieren und für das nächste musikalische Projekt zu proben. „Natürlich ist es unser Ziel, Spaß und
Freude am gemeinsamen Gesang zu fördern“, so Annett Graichen, eine der Chorleiterinnen. „Es geht
dabei aber um noch sehr viel mehr, um soziale und emotionale Kompetenzen, die man beim
gemeinsamen Singen in einem Chor trainiert: Konzentration, Merkfähigkeit, Selbstbewusstsein.“
In der Stadt Coswig ist der seit 20 Jahren bestehende Schulchor der Fröbel-Grundschule gut bekannt:
Rund ums Jahr tritt er bei öffentlichen Festen, etwa den Sommermusiktagen, auf dem Treidelfest oder
beim Sankt Martinsfest in der Stadtkirche St. Nikolai, auf. Regelmäßig gehen die „Fröbelspatzen“ in die
SeniorInnentreffs des Deutschen Roten Kreuzes und der Arbeiterwohlfahrt, in den Seniorenwohnpark
und ins Pflegeheim Medina Coswig, um für und gemeinsam mit alten, kranken und behinderten
Menschen zu singen. Aller zwei Jahre bereitet der Chor zusammen mit der Theatergruppe und den
jungen InstrumentalistInnen im Rahmen eines großen Schulprojektes die Aufführung eines
Musicals vor.
„Jedes Kind, das Spaß am Singen hat, kann bei uns mitmachen“, so Annett Graichen, „viele unserer
Kinder kommen aus finanziell benachteiligten Familien. Was wir uns wünschen, ist eine einheitliche
Chorkleidung, die allen Kindern, egal welcher Herkunft sie sind, ein Zugehörigkeitsgefühl ermöglicht
und außerdem unsere Auftritte optisch abrundet.“ Dafür verwendet der Schulchor die Förderung von
ONTRAS.Stadtbekannt.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Stadt Coswig zugute?

„Musik macht Kinder schlau. Zahlreiche Studien belegen, wie positiv sich Musik auf die Entwicklung
und Förderung von Kindern auswirkt – und das spüren wir auch in unserer Arbeit, wenn unsere
Sängerinnen und Sänger beim Singen aufblühen, in ihrem Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl
strahlen und bei Auftritten diese guten Gefühle an andere Menschen weitergeben.“

Förderprojekt:

Vorhang auf für die Fröbelspatzen

Ort:

Coswig (Anhalt)

Förderprojekt: Stadtbibliothek Coswig (Anhalt)

Förderprojekt: Stadtbibliothek Coswig (Anhalt)

Seniorenbuchlesung

Lesen macht glücklich – Lesen macht schlau – Lesen nimmt mit auf die Reise!
Öffentliche Bibliotheken fördern die Lust am Leseabenteuer und versorgen junge und alte
Büchermäuse und Leseratten mit Nachschub an spannender Lektüre. So auch die Stadtbibliothek
Coswig. Neben der Ausleihe entfachen die MitarbeiterInnen der Bibliothek gerade bei den Jüngsten die
Freude an schönen Büchern, indem sie für Jungen und Mädchen in Kitas und Grundschulen vorlesen
und zu Vorlesewettbewerben einladen. Im August wird die Bibliothek mit verschiedenen Aktionen im
Rahmen des landesweiten „Lesesommer XXL“ in Sachsen-Anhalt erneut Schülerinnen und Schüler dazu
aufrufen, ihre Bibliothek in der Ferienzeit zu nutzen – Lesespaß garantiert.
Neben Kindern und Jugendlichen sind Seniorinnen und Senioren eine große Gruppe der insgesamt ca.
700 StammleserInnen der Stadtbibliothek Coswig. Als Kooperationspartner im Projekt „Kultur mobil.
Natur trifft Kunst und Kultur“ der Stadt Coswig organisieren die MitarbeiterInnen der Stadtbibliothek
Lesungen im ländlichen Raum um Coswig und bauen regelmäßig ihren Büchertisch im
Seniorenwohnpark Coswig auf.
Damit auch ältere Leserinnen und Leser und Menschen mit eingeschränkter Sehkraft ihrer Leselust
frönen können, plant die Stadtbibliothek Coswig nun die Anschaffung von Büchern mit größerer Schrift
und von Hörbüchern und freut sich über die Förderung dieses Projektes durch ONTRAS.Stadtbekannt.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl in Coswig zugute?

„Lesen darf man als Grundrecht eines jeden Menschen, egal ob jung oder alt, verstehen. Als
Stadtbibliothek setzen wir uns dafür ein, dass gute Bücher allen Menschen zugänglich sind. Damit
fördern wir nicht nur Bildung und Gesunderhaltung, sondern auch soziales Miteinander. Denn
Lesen verbindet.“

Förderprojekt:

Seniorenbuchlesung

Ort:

Coswig (Anhalt)

Förderprojekt: Altenkuratorium der Stadt Coswig

Förderprojekt: Altenkuratorium der Stadt Coswig

Seniorentag

1996 durch den damaligen Stadtrat angeregt, gründete sich 1997 in Coswig eine
Interessengemeinschaft „Seniorenarbeit“ mit dem Ziel, Anliegen und Bedürfnisse von Seniorinnen und
Senioren der Stadt zu vertreten und die Aktivitäten der einzelnen Seniorengruppen mit einer
gemeinsamen Veranstaltung zu bereichern. 1997 fand dann der erste Seniorentag, eine Informationsund
Kontaktbörse mit und für ältere Menschen, auf dem Gelände des zentral gelegenen
Seniorenwohnparks statt. An Bastelständen und Fotowänden präsentierten SeniorInnengruppen ihre
Aktivitäten, luden beispielsweise in Seniorentanzgruppen und zu gemeinsamen Ausflügen ein.
Im August dieses Jahres jährt sich der Coswiger Seniorentag zum 22. Mal und lädt ältere Menschen zu
einem bunten Tag der Freude und Geselligkeit mit kulturellem Programm und vielfältigen
Informationsangeboten auf den Coswiger Markt ein. Auch diesmal stellen die OrganisatorInnen den
Seniorentag unter ein Motto, auf welches sich die Ausgestaltung des Festes, die entsprechenden
Dekorationen bis hin zu den Eintrittscoupons und sogar dem Titel der Begrüßungsandacht, beziehen.
Geplant, organisiert und durchgeführt wird der Coswiger Seniorentag vom Kuratorium der Altenhilfe
der Stadt Coswig e.V, zu dem VertreterInnen des Seniorenwohnparks, der Coswiger Kirchengemeinden,
der Arbeiterwohlfahrt, der Stadtverwaltung sowie des Stadtrates gehören. Finanziell unterstützt
werden beispielsweise das kulturelle Rahmenprogramm, der kostenlose Bustransfer, der
Bühnenaufbau und Preise für die Tombola durch den Seniorenwohnpark, die Stadt Coswig und
Gewerbetreibende aus der Region. Eine Spende von ‚ONTRAS.Stadtbekannt‘ kommt der Gestaltung des
Kulturprogrammes zugute.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Stadt Coswig zugute?

Die Veranstaltung ist öffentlich für alle Senioren der Stadt und natürlich sind alle Bürger und
Bürgerinnen der Stadt Coswig Anhalt gern gesehene Gäste.

Förderprojekt:

Seniorentag

Ort:

Coswig (Anhalt)

Förderprojekt: Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Wittenberg e.V. Außenstelle Coswig (Anhalt)

Förderprojekt: Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Wittenberg e.V. Außenstelle Coswig (Anhalt)

‘by DRK selbstgemacht’ Kleider machen Leute, aus’ ALT mach
NEU’

DIY und Upcycling liegen voll im Trend. Insbesondere das Selbernähen von Kleidung und
Wohnaccessoires findet seit einigen Jahren immer mehr AnhängerInnen. So auch in Coswig/Anhalt.
Jeden Dienstag und Mittwoch treffen sich im Projekt „Nähen lernen 2019“ des DRK-Familien- und
Beratungszentrums Nähbegeisterte und Neulinge an der Nähmaschine zum gemeinsamen Schneidern
in netter Gesellschaft. Was hier genäht wird, ist nicht nur individuell und zeitgemäß, auch der Gedanke
einer nachhaltigen Weiterverwertung und kreativen Umgestaltung von Gebrauchtem kommt zum
Tragen: Aus alten Stoffen und in der Kleiderkammer abgelegten Kleidungsstücken entsteht Neues,
Dekoratives, Schönes. Das DRK-Familien- und Beratungszentrum in Coswig ist seit mehr als 20 Jahren
eine Anlaufstelle für Menschen, die Kontakt und Austausch mit anderen Menschen suchen, die sich
kreativ und sportlich betätigen oder ehrenamtlich engagieren wollen.
„Sozial eingebunden zu sein, die Wertschätzung Anderer zu erfahren und als Mensch so angenommen
zu werden, wie man ist, sind ebensolche menschlichen Grundbedürfnisse wie Essen und Trinken.
Gemäß den Rotkreuzgrundsätzen fördern wir jeden Menschen, der den Weg zu uns findet, in seinen
Stärken“, so Marion Hausmann, Leiterin der Begegnungsstätte. „Über die Jahre hat sich zwischen den
BesucherInnen und MitarbeiterInnen unserer Einrichtung ein vertrauensvolles, offenes, manchmal auch
familiäres Verhältnis entwickelt.“

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl in Coswig zugute?

Neben dem Nähatelier bietet das Familien- und Begegnungszentrum unter dem Dach des DRK
Veranstaltungen und Unterstützungsangebote für Menschen mit chronischen Erkrankungen, für
Geflüchtete und für Menschen, die in Not geraten sind und Hilfe benötigen. Für Seniorinnen und
Senioren werden sportliche, kreative, kulturelle, spielerische und kulinarische Treffen und Kurse, Reisen
und Ausflüge, Besuchsdienste und generationenübergreifende Angebote organisiert. Ca. 30
Ehrenamtliche engagieren sich im Nähatelier und in der Begegnungsstätte, die „im Laufe der Jahre zu
einem verlässlichen Bestandteil der sozialen Infrastruktur sowie zu einem sportlichen und kulturellen
Treffpunkt für Menschen aus Coswig und Umgebung geworden ist“.

Förderprojekt:

'by DRK selbstgemacht' Kleider machen Leute, aus' ALT mach NEU'

Ort:

Coswig (Anhalt)

Förderprojekt: Evangelische Hoffnungsgemeinde Zieko

Förderprojekt: Evangelische Hoffnungsgemeinde Zieko

SOLA Zieko

Das Sommerlager (SOLA) Zieko ist ein christliches Feriencamp, das sich äußerlich und inhaltlich an die
Pfadfinderbewegung anlehnt. Der Glaube an Gott oder eine Mitgliedschaft in einer christlichen
Gemeinde sind jedoch nicht Voraussetzung für eine Teilnahme.
Seit dem Jahr 2000 gestaltet eine bunt gemischte Gruppe aus ehrenamtlich tätigen SchülerInnen,
StudentInnen, Eltern und Gemeindemitgliedern ein in zwei jeweils einwöchigen Durchgängen
stattfindendes Sommerzeltlager für 9- bis 13jährige Kinder und 13- bis 17jährige Jugendliche. Auf einer
grünen Wiese am Waldrand entsteht eine kleine Zeltstadt, die einiges zu bieten hat: Jeweils 20 bis 25
Mädchen und Jungen leben in drei bis vier Familiengruppen mit festen Bezugspersonen zusammen. Es
wird gesägt und geknotet (nicht gehämmert), aus Bauholz, Stoffen, Folien entstehen Aussichtstürme,
Schaukeln oder auch ein kleiner Pool. Turnierwettkämpfe, eine Wasserschlacht, ein Geländespiel
werden ausgetragen und am Abend treffen sich die TeilnehmerInnen zu fröhlichen Festen mit der
Lager-Band im großen Zelt oder sitzen am Lagerfeuer beisammen. Ein besonderes Highlight: eine 2-
Tage-Tour mit Rucksack, Schlafsack und Übernachtung unter freiem Himmel. Ferienlagerromantik pur!
Um auch Kindern aus einkommensarmen und/oder kinderreichen Familien eine Teilnahme zu
ermöglichen, sind die Teilnahmegebühren bewusst niedrig gehalten. Zur Deckung der Ausgaben istdas
SOLA auf Spenden angewiesen und verwendet eine finanzielle Zuwendung durch
ONTRAS.Stadtbekannt zur Neuanschaffung von zwei isolierten Edelstahl-Getränkebehältern für Kaltund
Warmgetränke.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Stadt Coswig zugute?

„Uns ist es wichtig, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene gezielt in Verantwortung
hineinwachsen zu lassen“, so Helma Mühlmann vom Organisationsteam der Evangelischen
Hoffnungsgemeinde Zieko. „Innerhalb der Region Coswig füllen wir mit dem SOLA die Lücke im Bereich
der nichtkommerziellen Ferienangebote für Kinder und Jugendliche etwas auf. Gleichzeitig leisten wir
mit diesem Angebot, das vor allem soziales Lernen, Bildung, die Übernahme von Verantwortung,
Stärkung der Persönlichkeit und körperlichen Fitness sowie die Entdeckung und Förderung von
Begabungen impliziert, einen Beitrag für die Mitarbeiterentwicklung. Viele unserer MitarbeiterInnen
sind über das SOLA hinaus gesellschaftlich engagiert.“

Förderprojekt:

SOLA Zieka

Ort:

Coswig (Anhalt)

Förderprojekt: Förderverein für Kunst und Kultur Coswig (Anhalt)

Förderprojekt: Förderverein für Kunst und Kultur Coswig (Anhalt)

Musenrausch IV

Der Förderverein für Kunst und Kultur in Coswig (Anhalt) e.V. hat sich zur Aufgabe gemacht, die
bildende und darstellende Kunst und kulturelle Traditionen in der Region mittels Veranstaltungen,
Ausstellungen und Kunstprojekten zu fördern.
In Kooperation mit dem Simonetti-Haus Coswig (Anhalt) e.V. organisiert der Verein in diesem Jahr zum
wiederholten Male die Kunstauktion „Musenrausch“. In den Räumen des denkmalgeschützten
Simonetti-Hauses, einem Juwel der barocken Raumgestaltung und Stuckkunst, werden ab 8.
September 2019 vier Wochen lang Werke regionaler MalerInnen, GrafikerInnen, Fotografen und
KeramikkünstlerInnen zu sehen sein, welche im Anschluss, bei der Finissage im Oktober auf einer
Kunstauktion versteigert werden.
Eine Spende von ONTRAS.Stadtbekannt verwendet der Verein für den Druck des Ausstellungskatalogs.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Stadt Coswig zugute?

Der Erlös kommt anteilig sowohl den teilnehmenden KünstlerInnen als auch den Projekten der die
Ausstellung organisierenden Vereinen zugute. „Kunst, Kultur und Denkmalschutz gehen hier Hand in
Hand“, so Jeannette Engel, Vorsitzende des Fördervereins für Kunst und Kultur in Coswig (Anhalt).

Förderprojekt:

Musenrausch IV

Ort:

Coswig (Anhalt)

Förderprojekt: Verein der Freunde und Förderer der “Heinrich Berger” Musikschule

Förderprojekt: Verein der Freunde und Förderer der “Heinrich Berger” Musikschule

Renovierung des Schlagzeugraums

in kommunaler Trägerschaft gegründet wurde. Seit 1996 wird sie außerdem vom Verein der Freunde
und Förderer der Musikschule Coswig e.V. begleitet. An der Musikschule lernen insgesamt 240 Kinder
ab 4 Jahre und Jugendliche – angefangen bei der Musikalischen Früherziehung im Kleinkind- und
Vorschulalter bis hin zu Gesang, Tanz und das Spielen eines Musikinstruments. Unterrichtet werden sie
von zwölf MusiklehrerInnen.
Mit dem Ziel, die musikalische Bildung von Kindern und Jugendlichen und Begabungen von
MusikschülerInnen zu fördern, hat es sich der Förderverein zur Aufgabe gemacht, die Musikschule
durch Spendenaktionen und Werbung zu unterstützen. So stellt er beispielsweise Musikinstrumente
und Notenmaterial kostenlos zur Verfügung, übernimmt für Kinder aus einkommensarmen Familien die
Unterrichtsgebühren, hilft bei Veranstaltungen sowohl organisatorisch als auch personell und
übernimmt die Renovierung und den Umbau von Unterrichtsräumen.
Im Oktober 2018 kümmerte sich der Förderverein um die Renovierung des Schlagzeugraumes: Wände
und Türen wurden gestrichen, der Fußboden mit strapazierfähigem Belag und Drum-Set-Teppichen
ausgelegt, „nun können mehr als 25 Schlagzeugschülerinnen und -schüler in einem hellen, freundlichen
Unterrichtsraum musizieren und unterrichtet werden“, so Vereinsvorsitzende Elke Storch, „zugleich hat
der Förderverein mit der Kostenübernahme für dieses Projekt die Stadt Coswig finanziell entlastet.“

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Stadt Coswig zugute?

Die kommunale Musikschule „Heinrich Berger“ Coswig ist für alle Kinder und Jugendlichen offen. Eine
moderate Preisgestaltung und Sozialermäßigungen für Geschwisterkinder und einkommensarme
Familien ermöglichen auch Kindern aus finanziell nicht so starken Familien, in den Genuss einer
musikalischen Früherziehung zu kommen und eine musikalische Bildung zu erhalten.

Förderprojekt:

Renovierung des Schlagzeugraums

Ort:

Coswig (Anhalt)

Förderprojekt: Aikido Dojo Fläming e.V.

Förderprojekt: Aikido Dojo Fläming e.V.

Umbau eines Frauenumkleideraumes

Gestartet ist der Aikido Dojo Fläming e.V. vor mehr als drei Jahren mit sieben Mitgliedern. Heute hat der gemeinnützige und auf Vorstandsebene ehrenamtlich tätige Verein 44 Mitglieder, davon 23 Kinder.

„Aikido ist“, so erklärt Thomas Höhne, Aikido-Trainer und erster Vorsitzender des Vereins, „ein auf Elementen und Prinzipien unterschiedlichster traditioneller japanischer Kampfkünste basierendes System angriffsloser Verteidigung. Es zeichnet sich durch das Fehlen jedweder Aggression aus, da grundsätzlich der Versuch unternommen wird, einen „Kampf“ nicht zu führen. Durch das aktive Betreiben des Aikido ist es unter anderem möglich, die erlernten Verteidigungstechniken und die hierbei zugleich erlernte positive geistig-seelische Entwicklung in sämtliche Bereiche des täglichen Lebens zu übertragen und so auch zur Harmonisierung und Befriedung des gesellschaftlichen Miteinanders beizutragen.“

Für Frauen und Mädchen, auch für Kinder ist Aikido von besonderem Interesse: Große Körperkräfte, über die gemeinhin Männer verfügen, werden im Aikido nicht benötigt, da die Kraft des Angreifers bzw. Angriffs umgelenkt und für Hebel und Würfe genutzt wird. Damit lernen Frauen und Mädchen, sich in Gefahrensituationen wirkungsvoll zu verteidigen.

Der Frauen- und Mädchenanteil im Aikido Dojo Fläming e.V. nimmt beständig zu. Deshalb möchte der Verein einen separaten Raum als Frauenumkleide einrichten; momentan ziehen Frauen und Mädchen sich in einem Küchenraum des Dojo um. Ein bisheriger Geräteraum soll neu gestrichen, gestaltet und mit Umkleidebänken ausgestattet werden. Zur Realisierung dieses Vorhabens ist der Verein auf zusätzliche finanzielle Mittel angewiesen und würde sich über eine Zuwendung durch ONTRAS.Stadtbekannt sehr freuen.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Stadt Coswig zugute?

„Unser Verein ist im ländlichen Raum tätig, wo es sehr wenige sportliche Angebote – insbesondere keine Kampfkunstangebote – gibt. Mehr als die Hälfte unserer Mitglieder sind Kinder. Wir leisten einen Beitrag sowohl zur Kinder- und Jugendförderung als auch dazu, dass im ländlichen Raum eine sportliche Betätigung überhaupt möglich ist, ohne dafür lange Anfahrtswege in Kauf nehmen zu müssen.

Förderprojekt:

Umbau eines Frauenumkleideraumes

Ort:

Coswig (Anhalt)

Förderprojekt: SV Blau-Rot Coswig – Abteilung Handball

Förderprojekt: SV Blau-Rot Coswig – Abteilung Handball

Handball-Nachmittag für Kindergartenkinder

Handball hat in Coswig Tradition, zudem eine erfolgreiche: Coswigs Handball-Frauen spielen in der
Oberliga. Sportart Nummer 1 in Coswig – Handball. Publikumsmagnet und einer der größten
Nachwuchsförderer der Stadt. 460 Mitglieder treiben beim SV Blau-Rot Coswig e.V. regelmäßig
Breitenport: Fußball, Handball, Gymnastik, Kraftsport, Leichtathletik. Die Abteilung Handball mit 260
Mitgliedern, davon ca. 150 Kinder und Jugendliche, ist die mitgliedsstärkste.
Ein großer Teil der Vereinsarbeit widmet sich der Nachwuchsförderung. „Natürlich wollen wir
langfristig Mitglieder gewinnen. Zunächst geht es uns jedoch darum, bei Kindern, die heutzutage
überallhin gefahren werden und viel Zeit am Handy verbringen, Begeisterung für Bewegung zu
wecken“, so Heiko Paasch, selbst Kinder- und Jugendtrainer. „Bewegungsfreude steht im Mittelpunkt.
Auffassungsgabe und körperliche Kondition sind noch gar nicht mal das Wichtigste. Es geht auch um
soziale Kompetenzen, gemeinsames Tun, Beziehungen in einer Gruppe.“
Zweimal jährlich, im Frühjahr und Herbst, veranstaltet der Sportverein, unterstützt von Coswiger
Kindergärten, einen sportlichen Kennenlern- und Aktionstag gemeinsam mit 25 bis 30
Kindergartenkindern. Bei altersgemäßen Übungen, Parcours, Ballspielen und einem anschließenden
gemeinsamen Imbiss probieren die Mädchen und Jungen die Stadtsporthalle vor Ort aus.
„Erfreulicherweise entdecken dabei immer auch Eltern ihr Engagement-Potential“, so Heiko Paasch.
Der SV Blau-Rot Coswig e.V. freut sich über eine finanzielle Unterstützung seiner Nachwuchsförderung,
des Kindergarten-Aktionstages im Besonderen.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Stadt Coswig zugute?

Neben seinem Erfolg als Wettkampf- und Punktspielverein macht sich der SV Blau-Rot Coswig e.V. vor
allem für Gesundheit und die Förderung körperlicher Fitness und geistiger Entwicklung stark.
Außerdem versteht er sich als „soziales Bindeglied“ innerhalb der Stadtgesellschaft – zwischen
Familien, Menschen unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher sozialer Herkunft und Religionen, auch
unterschiedlicher körperlicher und sportlicher Befähigungen: „Wir wollen der Verbinder sein“, so
Vorstandsmitglied Heiko Paasch,„wir wollen positiven Zusammenhalt stiften“.

Förderprojekt:

Handball-Nachmittag für Kindergartenkinder

Ort:

Coswig (Anhalt)

Förderprojekt: Kinderfeuerwehr Coswig (Anhalt)

Förderprojekt: Kinderfeuerwehr Coswig (Anhalt)

Sommerfest

„Wenn sich der jüngste Trupp der Coswiger Freiwilligen Feuerwehr zur Ausbildung trifft, ist die
Stimmung immer fröhlich und es kommt richtig Bewegung auf. 20 Kinder stark ist die Kinderfeuerwehr.“
Sie bietet Mädchen und Jungen im Alter zwischen sechs und zehn Jahren die Möglichkeit, sich
spielerisch mit dem Thema „Brandschutz“ auseinanderzusetzen: Wie entsteht ein Brand und wie kann
man einem Brand vorbeugen? Wie setzt man einen Notruf richtig ab? Und wie wird ein Brand
gelöscht?
Ein Mal im Monat treffen sich die Kinder der Coswiger Kinderfeuerwehr zum gemeinsamen Lernen und
Trainieren. Feuerwehrtechnische Inhalte – etwa Geräte-, Schlauch- und Knotenkunde – gehören
ebenso zum Programm wie Verkehrserziehung, Maßnahmen der Ersten Hilfe und Sportspiel zum Üben
von Geschick und Schnelligkeit. Soziale Kompetenzen – Hilfsbereitschaft, Solidarität, Teamgeist –
werden gestärkt, und natürlich soll auch der Spaß am Lernen nicht zu kurz kommen. Begeisterung für
ein zukünftiges ehrenamtliches Engagement als KameradIn der Freiwilligen Feuerwehr oder als
ErsthelferIn in ein wichtiger Nebeneffekt.
Wie schon im vergangenen Jahr organisiert die Coswiger Freiwillige Feuerwehr auch in den
Sommerferien 2019 mit Kindern anderer Ortsfeuerwehren ein gemeinsames Fest mit vielen Aktionen
rund um das Thema „Feuerwehr“. Auf einer Entdeckungsreise lernen die Kinder die Geräte auf den
Fahrzeugen kennen. Sie können sich im Binden unterschiedlicher Knoten, die jeder Feuerwehrmann
„blind“ beherrscht, ausprobieren und erfahren etwas über verschiedene Schläuche und deren
Verwendung. Spaß und Abenteuer stehen dabei natürlich im Vordergrund, und sicher werden auch
wieder neue Freundschaften zwischen den Kindern der Ortsfeuerwehren entstehen. Die Förderung
durch ONTRAS.Stadtbekannt wird für die Vorbereitung des Festes genutzt.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl in Lauchhammer zugute?

„Um auch zukünftig ehrenamtlich Engagierte für die Freiwilligen Feuerwehr zu gewinnen, müssen wir
bereits bei Kindern Neugier auf unsere Arbeit wecken. Mit der Kinderfeuerwehr führen wir spielerisch
an das Thema “Feuerwehr” heran – mit dem Ziel, den Nachwuchs in der Freiwilligen Feuerwehr
nachhaltig zu sichern.“

Förderprojekt: Naturpark-Kita Jeber-Bergfrieden

Förderprojekt: Naturpark-Kita Jeber-Bergfrieden

Natur im Rhythmus der Jahreszeiten erleben, im Sommer auf der Wiese liegen, im Wald spielen – für die 90 Kinder der Naturpark-Kita Jeber-Bergfrieden gehört das zum Kita-Alltag. Im Juni 2017 als „Naturpark-Kita“ zertifiziert, ermöglicht die Einrichtung Kindern, Natur unmittelbar zu erfahren. Sie vermittelt Kenntnisse über die Heimatregion, insbesondere den Naturpark Fläming, über dessen Entstehung und Geschichte, über den Lebensraum von Pflanzen und Tieren, über „grüne Berufe“, die  für Pflege und Erhalt des Naturparks sorgen.

Im Frühjahr 2017 legten die Mädchen und Jungen auf dem Gelände ihrer Kita eine Wildblumenwiese an, auf der sie nun beobachten können, was da kriecht und krabbelt, herumfliegt und still dasitzt – ein vielschichtiges Ökosystem live. Sie bauen Insektenhotels und pflanzen in Jeber-Bergfrieden jedes Jahr den Baum des Jahres: 2016 die Winterlinde, 2017 die Fichte und 2018 die Esskastanie. In Kooperation mit dem 2015 neugestalteten Infozentrums des Naturparks lernen die Kinder Tierspuren zu lesen und erfahren etwas über den Wolf, der im Fläming seit einiger Zeit wieder heimisch ist. Vorschüler*innen nehmen jedes Jahr an den Waldspielen der Naturpark-Grundschule teil und sammeln in einer Naturpark-Mappe Wissenswertes über ihre Umwelt und Region. Auf den Sach- und Naturkundeunterricht an der Naturpark-Grundschule Jeber-Bergfrieden sind die Schulanfänger*innen somit bestens vorbereitet.

Rustikale Waldmöbel, die sehen lassen, wie der Baum gewachsen ist, hergestellt vom Coswiger Unternehmen Forst- und Umweltdienst Burkhard Schröter, werden im Sommer 2019 auf dem Freigelände der Naturpark-Kita ihren Platz finden. Für dieses Projekt nutzt die Kita auch eine Spende von ONTRAS.Stadtbekannt.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl in Coswig zugute?

Für eine allseitige Entwicklung von Kindern bietet die Naturpark-Kita Jeber-Bergfrieden einen enormen Erfahrungsraum und sensibilisiert zugleich für einen achtsamen Umgang mit und in unserer Umwelt.

Förderprojekt:

Natur bewusst wahrnehmen

Ort:

Coswig (Anhalt)