Für Ihre Fragen erreichen Sie uns unter: 0175 9341562 ontras@stadtbekannt.jetzt
Förderprojekt: Gartensparte Glück-Auf

Förderprojekt: Gartensparte Glück-Auf

Bepflanzung des Rondells am Eingang der Gartenanlage

Natur bedeutet Erholung. Ein Kleinod für Senftenberg ist in dieser Hinsicht auch die Gartenanlage Glück-Auf e.V. Senftenberg. Mit 259 Gärten ist der Verein der größte Gartenverein in Senftenberg. 1960 gegründet und inmitten eines Wohngebietes gelegen, ist er vor allem auch für die Anwohner ein Blick ins Grüne und bietet Raum für Spaziergänge. „Gerade die älteren Bewohner und Gruppen mit hilfsbedürftigen Kindern nutzen die Gartenanlage als Park und gehen zu gern in ihr spazieren“, berichtet Franz Bäckert.

Gern stellt sich der engagierte Senftenberger neuen Herausforderungen. Aktuell versucht er für das Rondell im Eingangsbereich der Gartenanlage eine Lösung zu finden. „Leider mussten wir das Rondell in diesem Jahr entkernen, da die Bäume und Sträucher zu alt und unansehnlich wurden. Oftmals wurden wir von den Anwohnern angesprochen, wann das Rondell wieder bepflanzt wird. Noch fehlt uns jedoch das Geld. Sollten wir das Glück haben und im Auswahlprozess berücksichtigt werden, sehe ich schon jetzt die Kinderaugen leuchten und höre die älteren Anwohner erzählen, was das für schöne Blumen sind“, malt sich Franz Bäckert die Wirkung des neu bepflanzten Rondells aus.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Kreisstadt Senftenberg zugute?

Das Rondell ist wesentlicher Bestandteil der Gartenanlage, das nicht nur zum Flanieren durch die Gärten, sondern auch zum Besuch in der Gaststätte einladen soll, die sich in unmittelbarer Nähe zum Rondell befindet. Mit der Gaststätte ist es Ausflugsziel für Gartenbesitzer, Anwohner und Gäste und gestaltet das Stadtbild mit.

Förderprojekt:

Bepflanzung des Rondells am Eingang der Gartenanlage

Ort:

Senftenberg

Förderprojekt: Team Flotte Ratze

Förderprojekt: Team Flotte Ratze

Initiative: Endlich aus den alten T-Shirts raus !

Seit vielen Jahren hat sich im Bereich des Freizeitsports in Niemtsch ein Team gebildet, dass die Freude für den Kegelsport entwickelt hat. Anfangs noch bei Bowlingturnieren und Meisterschaften in der Region unterwegs, entschied man sich vor ca. 10 Jahren, sich dem Kegelsport zuzuwenden. Da es in Senftenberg eine sehr aktive Freizeitszene auf diesem Gebiet gibt, wurde der Entschluss gefasst, regelmäßig an den städtischen Stadt-Meisterschaften bei den Mannschaften und im Einzelturnier teilzunehmen. Und das mit zunehmendem Erfolg. Im vergangenen Jahr konnte das Team „Flotte Ratze“ den 3. Platz im Mannschaftswettbewerb sowie im Stadtpokalturnier erreichen und aus dem Team wurde Thomas Schlick hervorragender 2. im Einzel. Da die „Flotte Ratze“ keinen Vereinsstatus hat, ist es auch schwierig Sponsoren zu finden, da keine Spendenquittungen ausgestellt werden können. Geld wird lediglich für die Anschaffung von T-Shirts benötigt, die Startgebühren trägt jeder selbst. In der Vergangenheit haben sich aus den eigenen Reihen Mitglieder gefunden, die mit kleineren Beträgen die Anschaffung und das Bedrucken von T-Shirts unterstützt haben. Leider stehen diese mittlerweile infolge personeller Veränderungen nicht mehr zur Verfügung.

Die Förderung in Höhe von 200 Euro benötigt die „Flotte Ratze“ zur Anschaffung neuer T-Shirts, weil die „Alten“ mittlerweile in die Jahre gekommen sind und das Team bei den Meisterschaften einen „ordentlichen Eindruck“ hinterlassen möchte.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Kreisstadt Senftenberg zugute?

„Wir kegeln zwar nur, aber damit haben im Schnitt rund 10 Senftenberger eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung und fördern damit auch die städtische Veranstaltungstätigkeit“, so Peter Bläser, begeisterter Kegelsportler.

Förderprojekt:

Initiative: Endlich aus den alten T-Shirts raus!

Ort:

Senftenberg

Förderprojekt: Gruß aus Senftenberg

Förderprojekt: Gruß aus Senftenberg

Gruß aus Senftenberg

Wenn der Vater mit dem Sohne eine Idee hat, dann verfolgen beide diese Idee mit großem Enthusiasmus. Seit 2010 widmen sich Vater Harald Gleisner und Sohn Matthias dem gemeinsam initiierten Projekt „Gruß aus Senftenberg”. Was aus einer anfänglichen Passion für historische Ansichtskarten heraus entstand, haben die zwei Männer über die Jahre professionalisiert. Ziel des Vater-Sohn-Projektes ist es, die Bildhistorie Senftenbergs bis zum Jahr 1945 aufzubereiten und der Öffentlichkeit über ihre Internetseite www.gruss-aus-senftenberg.de zugänglich zu machen. Hierzu werden Ansichtskarten- und Fotomotive aus dem o. g. Zeitraum digital restauriert und zusammen mit weiterführenden Informationen historischer oder technischer Art präsentiert. Derzeit werden durchschnittlich 3–4 Aufnahmen pro Woche auf der Website vorgestellt.

„Wir sehen unser Projekt als eine Art Bildungsauftrag, Heimatforschung und Pflege. Dass auf unserer Website oft nach Fotos gesucht wird, zeigt uns, dass unsere Arbeit wertgeschätzt wird. Ohne falsche Bescheidenheit können wir sagen, dass ‘Gruß aus Senftenberg’ das einzige heimatforscherische Projekt unserer Region ist, welches über einen längeren Zeitraum quantitativ und qualitativ kontinuierlich gewachsen ist und dessen Ergebnisse den interessierten Bürgern quasi rund um die Uhr und kostenfrei zur Verfügung gestellt werden“, berichtet Harald Gleisner stolz. Im November konnten nunmehr 1.500 Motive auf der Website veröffentlicht werden.

Um auch weiterhin professionell arbeiten zu können, freuen sich Vater und Sohn über eine finanzielle Unterstützung des Projektes. Denn die Beschaffung von Originalmaterialien, der zeitliche Aufwand für die digitale Bildbearbeitung, die Recherche und die Programmierung der Internetseite wird im Wesentlichen – ohne Gewinnerzielungsabsicht – privat finanziert.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Kreisstadt Senftenberg zugute?

Das Projekt dokumentiert Senftenberger Geschichte – anschaulich und fortwährend.

Sammlung Familie Wendt
Sammlung Erika Fischer

Förderprojekt:

Gruss aus Senftenberg

Ort:

Senftenberg

Förderprojekt: SSV Senftenberg

Förderprojekt: SSV Senftenberg

Schwimmbretter für die Anfängergruppen

Am 29.11.2004 gegründet, zählt der SSV aktuell 246 Mitglieder, darunter 126 Jugendliche (im Alter von 6–18 Jahren), 54 Masters (im Alter von 19–78 Jahren) und 66 passive Mitglieder. Im Jahr 2015 nahmen 110 Sportler an 28 nationalen und internationalen Wettkämpfen teil und repräsentierten die Stadt Senftenberg sehr erfolgreich. Das Vereinsleben gestaltet sich dabei vielseitig und ist nicht nur aufs Schwimmen selbst ausgerichtet. So können die Schwimmer zum Beispiel auch mit dem Schlauchboot durch die Schwimmhalle paddeln, sich beim Volleyballturnier erproben, ihre Ausdauer und ihr Wissen beim Geländespiel unter Beweis stellen, beim alljährlichen Jugendtreffen des Landesschwimmverband Brandenburg e.V. Kontakte zu anderen Vereinen knüpfen und das Trainingsjahr mit dem Weihnachtsmann auf der Eisbahn beschließen.

Im Verein trainieren derzeit regelmäßig 140 Kinder und Jugendliche, wovon 40 von ihnen das sportliche Schwimmen gerade erst erlernen. Nach nunmehr 15 Dienstjahren sind die vorhandenen Schwimmbretter stark abgenutzt und auch nicht mehr in ausreichender Menge vorhanden. Damit das Techniktraining der Kinder und Jugendlichen mit den notwendigen Hilfsmitteln effektiv durchgeführt werden kann, benötigt der Verein finanzielle Unterstützung bei der Anschaffung eines neuen Schwimmbrettersatzes: 20 große und 20 kleine Schwimmbretter. Die Kosten für die Anschaffung dieser Schwimmbretter belaufen sich auf ca. 800 €. Diesen Betrag kann der Verein alleine nicht aufbringen und bittet damit um eine Unterstützung.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Kreisstadt Senftenberg zugute?

Der Verein bietet allen Altersgruppen eine sinnvolle Freizeitgestaltung und befördert mit seinen Wettbewerbserfolgen die Bekanntheit der Stadt Senftenberg. Um weiterhin professionelle Nachwuchsarbeit leisten zu können, bedarf es einer professionellen Grundausrüstung an Trainingshilfsmitteln.

Förderprojekt:

Schwimmbretter für die Anfängergruppen

Ort:

Senftenberg

Förderprojekt: Kreisverkehrswacht Oberspreewald-Lausitz

Förderprojekt: Kreisverkehrswacht Oberspreewald-Lausitz

„Sicher ankommen – Fahrradfahren für Asylsuchende”. Anschaffung eines Projektfahrrads

Der Kreisverkehrswacht OSL e.V. steht derzeit im engen Kontakt mit dem Jugendhaus Pegasus in Senftenberg. Gemeinsam mit der Stadtverordneten Frau Kerstin Weidner beabsichtigt der Verein die Aktion „Verkehrserziehung für Asylsuchende” mit Leben zu erfüllen. Im Fokus steht dabei das Fahrradfahren. „Viele Asylsuchende kennen sich mit dem richtigen Verhalten im deutschen Straßenverkehr nicht gut genug aus. Aufgrund der geographischen Lage, aus kulturellen oder finanziellen Gründen konnten sie in ihren Herkunftsländern das Radfahren nicht erlernen. Bus- und Bahnfahrkarten sind für sie nicht immer erschwinglich. Das Fahrrad hingegen ist ein relativ kostengünstiges Fortbewegungsmittel. So kam uns die Idee, einen Fahrradkurs zu veranstalten“, berichtet Hans-Joachim Dupski von der Aktion.

Das Angebot richtet sich an alle interessierten Asylsuchenden – unabhängig von Geschlecht und Alter. Die Kurse sollen einmal monatlich stattfinden, wobei ein Kurs in der Regel etwa zwei Stunden dauert. Der Kurs setzt sich aus einer theoretischen Grundeinweisung (Vermittlung von Verkehrsregeln etc.) und einem praktischen Teil (einhändiges Fahren, Notbremsungen etc.) zusammen. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen können, wenn vorhanden, eigene Fahrräder mitbringen. Darüber hinaus wird beabsichtigt, projekteigene Leihräder zu stellen. Geübt wird auf dem Gelände der Kreisverkehrswacht. Die Kurse enden mit der Übergabe einer Teilnehmer-Urkunde.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Kreisstadt Senftenberg zugute?

Neben der Vermittlung von Verkehrsregeln, schafft der Fahrradkurs Gemeinschaft und fördert die Integration von Asylsuchenden. In lockerer Atmosphäre lernen sie die Stadt Senftenberg besser kennen.

Förderprojekt:

„Sicher ankommen - Fahrradfahren für Asylsuchende"

Ort:

Senftenberg

Förderprojekt: Freunde und Förderer des Theater NEUE BÜHNE Senftenberg

Förderprojekt: Freunde und Förderer des Theater NEUE BÜHNE Senftenberg

Theater auf Rezept

Im Verein Gesellschaft der Freunde und Förderer des Theater NEUE BÜHNE Senftenberg e.V. engagieren sich 125 Mitglieder aller Altersgruppen. Neben vielen anderen Aktivitäten widmen sie sich auch dem Projekt „Theater auf Rezept” – eine Initiative, die 2009 erstmalig in Düsseldorf ins Leben gerufen wurde und unter der Schirmherrschaft von Peter Maffay steht. Hintergrund der Aktion ist, dass Kinder und Jugendliche unabhängig von ihrer sozialer Herkunft von ihrem Arzt Theatergutscheine erhalten, wenn sie die Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen.

Auf Initiative der Senftenberger Kinderärztin Frau Dr. Martina Gurk ist dies nun auch in Senftenberg möglich. Kinderärzte der Region können auf Grundlage des Berufsverbandes Kindern und einer Begleitperson eine kostenfreie Vorstellung im Theater NEUE BÜHNE Senftenberg „verordnen”. Der Theaterförderverein steht Frau Dr. Gurk hierbei tatkräftig zur Seite und hilft beim Finden von Sponsoren. Darüber hinaus unterstützt er das Projekt mit Werbung, Aufklärungs- und Vermittlungsarbeit, Kita-und Schulbesuchen sowie der Kontaktaufnahme zu anderen regionalen Kinderärzten.

Die Förderung in Höhe von 200 Euro benötigt der Verein für den Erwerb von weiteren Theaterplatzkarten, um die Aktion fortzuführen und Kinderärzten wie Frau Dr. Gurk weitere Gutscheinkarten zur Verfügung zu stellen.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Kreisstadt Senftenberg zugute?

Das Projekt birgt viele positive Aspekte in sich: körperliche und geistige Gesundheitsfürsorge, positive Einflussnahme auf die soziale Entwicklung eines Kindes, verbunden mit der Förderung seiner Intelligenz und sozialen Kompetenz. Kinder werden zudem frühzeitig an Kunst und Kultur herangeführt.

Förderprojekt:

Theater auf Rezept

Ort:

Senftenberg

Förderprojekt: Senftenberger Vaganten

Förderprojekt: Senftenberger Vaganten

Lagerzelte

Hervorgegangen aus einer Interessengemeinschaft, die auf 18 gemeinsame Jahre ‘Mittelalter’ zurückblicken kann, gründete sich 2008 schlussendlich der Senftenberger Vaganten e.V. – ein Verein, der das Mittelalter anschaulich zurück in die Gegenwart holt. Hauptaugenmerk der Vereinsarbeit ist vor allem die Gestaltung und Organisation von Mittelalterfesten. Der Verein nennt dabei eine breite Angebotspalette sein eigen. So verfügt er über ein Lager mit Handwerk und Kochstelle sowie über zwei Verkaufsstände für Essen und Getränke. Das Lager ist dabei das Herzstück der Vaganten, denn hier zeigen sie das alltägliche Leben eines Söldnertrupps. Das 4 x 4 m große Zelt, in dem ein Baldachin mit Tisch, Bänken und Hauptmannsthron das Zentrum bildet, ist der Blickfang auf jeder Veranstaltung. Ein Blickfang und Highlight ist auf den Mittelaltermärkten auch immer wieder der choreographierte Kampf mit Schwert und Axt. „Natürlich sind wir stets bemüht bestehende Kompetenzen zu verbessern und unser Spektrum zu erweitern. Aktuelle Projekte dafür sind die Gaukelei und eine eigene Feuershow“, berichtet Mathias Schmidt.

Etwa fünf bis sieben Veranstaltungen führt der Verein jährlich durch, welche sich von Mai bis Dezember ziehen und ausnahmslos im Freien stattfinden. Gern möchte der Verein sein vorhandenes Equipment erneuern und aufrüsten. Das aktuelle Lagerzelt, welches auch zum Übernachten unerlässlich für die Mitglieder ist, ist nach 10 Jahren Gebrauch verschlissen und muss ersetzt werden. Außerdem benötigt der Verein für die Erweiterung seines Programmangebotes ein Zelt, das nach historischen Vorgaben eingerichtet ist und das Mittelalter authentisch repräsentiert. So können die Besucher noch stärker in das Thema Mittelalter eintauchen.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Kreisstadt Senftenberg zugute?

Zuletzt hat der Verein vom 26. bis 28. Juni 2015 den Peter und Paul Markt in Senftenberg mit Lagerzelt, Schaukampf, Speis und Trank bereichert.

Förderprojekt:

Lagerzelte

Ort:

Senftenberg

Förderprojekt: Radsport SV Senftenberg

Förderprojekt: Radsport SV Senftenberg

Kinder-Camp-Förderung, Jugendarbeit und Erweiterung des sportlichen Angebotes

Der Sportverein (SV) Senftenberg e. V. wurde 1990 aus der BSG Aktivist Brieske Senftenberg gegründet. Er vereinigt zurzeit etwa 440 Mitglieder, die in 20 Sektionen und allgemeinen Sportgruppen 17 Sportarten nachgehen. Damit ist der SV Senftenberg e. V. der größte regionale Sportverein. „Im Verein bieten wir Leistungs- und Breitensport an, über die Angebote Straßenradsport-, Mountainbike-Training und Hallentraining mit den Elementen Kraft, Beweglichkeit und Spiele“, so der Vorsitzende des Vorstandes, Heinz Trasper.

Das Leistungsspektrum der Sektion Radsport kann sich sehen lassen. Mit dem Projekt „Kleine ganz Groß” gibt es schon Bewegungsangebote für die ganz Kleinen. Im Rahmen des Ganztagsschulkonzepts mit der Grundschule Walther Rathenau in Senftenberg werden u. a. Verkehrserziehung, sicheres Fahren im Straßenverkehr, Fahrradreparatur und Elemente aus dem Radsporttraining angeboten. Außerdem trainiert das Team der Sektion Radsport mit SchülerInnen der Grundschule am See und dem Gymnasium, für die „Olympischen Tage” das 1000m Zeitfahren. Mit dem Projekt „Kinder fit machen für die Fahrradprüfung” will die Radsportsektion des Vereins mit Kindern den Umgang mit dem Fahrrad sowie das Fahren im Straßenverkehr unter Beachtung der StVO üben. „Wir möchten mit diesen Angeboten auch Sozialbenachteiligten eine Perspektive bieten im Verein zu trainieren und sich in den demokratischen Strukturen zu engagieren“, betont der Vorstandsvorsitzende.

Die finanzielle Unterstützung benötigt die Sektion Radsport des SV Senftenberg e. V. für die Anschaffung eines Rollentrainers. „Wir möchte durch die Anschaffung eines Rollentrainers und die Renovierung unseres Sektionsraumes unser Angebot für die Wintermonate und Schlechtwettertage ergänzen“, erklärt Heinz Trasper.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Kreisstadt Senftenberg zugute?

Der SV Senftenberg e. V. bietet den Bürgern der Stadt sowie der Umgebung ein vielfältiges Sport- und Freizeitangebot für Jung und Alt. Er ist somit ein wichtiger Lebensmittelpunkt für die Menschen der Stadt und der Region geworden.

Förderprojekt:

Förderung Kinder- Camp; Jugendarbeit im Verein, Erweiterung des sportlichen Angebotes

Ort:

Senftenberg

Förderprojekt: Spielmannszug SV Senftenberg

Förderprojekt: Spielmannszug SV Senftenberg

Musik verbindet – Spielmannszug SV Senftenberg e.V.

1978 gegründet, hat sich der Spielmannszug SV Senftenberg e.V. seit seinem Bestehen der Pflege und Wahrung von Tradition verschrieben und konnte sich über die Jahre zu einem festen “Klangkörper” der Stadt Senftenberg etablieren. Engagiert setzen sich aktuell 38 Vereinsmitglieder im Alter zwischen 7 und 75 Jahren für das Fortbestehen ihrer Arbeitsgemeinschaft ein, in der Musik die Hauptrolle spielt. Schon viele Menschen konnten Hauptübungsleiterin Ilka Skrock und die Kinder mit ihrer Musik im Spielmannszug erreichen und erfreuen. „Seit 37 Jahren bieten wir musikbegeisterten Mädchen und Jungen eine interessante und abwechslungsreiche Freizeitbeschäftigung. Unser Verein vereint Teamarbeit, Freude und Spaß am Musizieren und an Bewegung für Kinder und Jugendliche in sich“, beschreibt Ilka Skrock die Motivation ihres Engagements im Verein. In ständiger Erweiterung seines Repertoires, präsentiert sich der Spielmannszug deutschlandweit bei Auftritten und kann auf Erfolge in Österreich zurückblicken.

Zu den jährlichen Highlights des Vereins zählt beispielsweise der Zapfenstreich im Amphietheater Großkoschen, wo der Spielmannszug in Zusammenarbeit mit dem Theater NEUE BÜHNE Senftenberg vor regelmäßig ausverkauftem Haus sein Können präsentieren kann. Die Förderung in Höhe von 200 Euro benötigt der Verein für die Anschaffung neuer Notensätze, Instrumente und von Vereinskleidung.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Kreisstadt Senftenberg zugute?

Die Veranstaltungen des Spielmannszug SV Senftenberg e.V. sind ein Highlight für die ganze Stadt. Der Verein schafft für seine Mitglieder eine sinnvolle und schöne Freizeitgestaltung und bietet in Kooperation mit dem Theater NEUE BÜHNE Senftenberg allen Einwohnern der Stadt Senftenberg kulturelle Angebote.

Förderprojekt:

Musik verbindet - Spielmannszug SV Senftenberg e.V.

Ort:

Senftenberg

Förderprojekt: Kicks & Olbern

Förderprojekt: Kicks & Olbern

Kinder für Kinder!

Der Vereinsname „Kicks & Olbern” entstammt dem Sorbischen und verrät nicht auf Anhieb, welche Vereinsarbeit sich dahinter verbirgt. Ins Deutsche übersetzt steht „Kicks” für „Menschenkind” und „Olbern” für „Bildung an die Menschenkinder” herantragen. Daraus abgeleitet wird schnell deutlich, dass sich der Verein für Bildung und Gemeinschaft einsetzt. Im Verein geht man vor allem den Spuren von Regional- und Landesgeschichte, Sitten und Bräuchen auf den Grund. 2012 von Gründungs- und Vorstandsmitglied Christoph Ruhland ins Leben gerufen, zählt der „Kicks & Olbern” e.V. 15 Mitglieder. Darunter auch fünf Jugendliche im Alter von 13 Jahren aufwärts. “Nicht nur eine leere Worthülse, sondern es wird aktiv mit den Kindern verwirklicht.” erklärt der Vorstandsvorsitzende, Christoph Ruhland. In der Osterzeit ist der Osterhase mit den Kindern in der Stadt sowie in den Stadtteilen unterwegs. Die Kinder können beim Osterhasen hinter die Kulissen seiner Osterhasenwerkstatt schauen und erlernen wie man ein Ei mit sorbischen Mustern gestaltet.

Der Verein beteiligt sich beim Agenda-Diplom in Senftenberg mit drei Angeboten:
1. „Auf sagenhaften Wegen“ ist ein Spaziergang (Rundgang) innerhalb und außerhalb der ehemaligen Senftenberger Stadtmauer auf dem Pflaster der alten Gassen.
2. „Wo Preußen Sachsen küßt“: Hier wird die Entwicklung vom Ackerbau zum Kohlerevier und zum Seeland gemeinsam mit Kindern erlebbar zum Anfassen dargestellt.
3. „Sagenhaftes vom Wassermann und dem Müller“: Bei diesem Angebot wird gemeinsam die Sage vom Wassermann und dem Müller spielerisch vom Rathaus zum Schlosspark bis hin zum Senftenberger See dargestellt.

Die finanzielle Förderung benötigt der Verein für den Kauf von Bastel und Malutensilien.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Kreisstadt Senftenberg zugute?

Eine Stadt lebt auch von der Pflege ihren Traditionen. Die Veranstaltungen des Vereins stärken junge Menschen in ihrem Engagement und Selbstbewusstsein, in ihrer Verbundenheit mit anderen Menschen und ihrer Stadt.

Förderprojekt:

Kinder für Kinder!

Ort:

Senftenberg

Förderprojekt: Radsportverein Großkoschen 1921

Förderprojekt: Radsportverein Großkoschen 1921

Radsport UCI-Weltcup Turnier

Der RSV Großkoschen 1921 e.V. kann auf eine lange Vereinszeit zurückblicken. Während anfangs mehr das Radwandern im Vordergrund stand, wurde nach 1925 der Saalsport mit Reigenfahren und Radball aktuell. Nach dem 2. Weltkrieg gab es einen Neubeginn für den Großkoschener Radsport. Begonnen wurde mit dem Reigenfahren, dann kam der Radball dazu und zeitweilíg wurde sogar Radpolo trainiert. Stolz ist der Verein auf seine vielen Titel, davon 22 DDR-Meistertitel.

Von größter Bedeutung war und ist beim RSV Großkoschen die Entwicklung des Radball-Nachwuchses. So gehört fast die Hälfte der aktiven Radballer zum Schüler- und Jugendbereich. Einerseits wird damit den Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung geboten, andererseits droht nicht die in manch anderem Verein zu beobachtende Überalterung.

Seit dem Jahr 1992 ist der RSV Großkoschen der Radball-Landesstützpunkt des Landes Brandenburg und trägt damit eine hohe Verantwortung für die Nachwuchsentwicklung im eigenen Verein, aber auch für die Anleitung des Nachwuchses anderer Vereine des Landes. Am 28.05.2016 findet in der Seesporthalle Großkoschen ein UCI-Weltcup Turnier im Hallenradball statt. Organisiert wird dieses Turnier vom RSV Großkoschen.

Die finanzielle Unterstützung benötigt der Verein z. B. für die Sporthallenmiete und Aufwandsentschädigungen für Helfer sowie den Kauf von Spielbällen.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Kreisstadt Senftenberg zugute?

Als lokaler Traditionsverein übernimmt der Verein teilweise Aufgaben der sportlichen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in Großkoschen und Umgebung. Damit trägt der Verein zum Gemeinwohl und der Bekanntheit der Stadt bei.

Förderprojekt:

Radsport UCI-Weltcup Turnier

Ort:

Senftenberg/Großkoschen

Förderprojekt: Country & Linedanceclub-Sedlitz

Förderprojekt: Country & Linedanceclub-Sedlitz

Flyer und Workshops zum Aufbau einer Jugendgruppe

Im Jahr 2000 gegründet, zählt der Country & Linedance Club – Sedlitz e.V. aktuell zwischen 18 und 25 Mitgliedern. Mit Freude widmet sich der Verein der Countrymusik und möchte beim gemeinsamen Tanzen Gemeinschaftssinn und Bewegungsfreude fördern. Und das in jeder Altersklasse. „Durch Veränderungen im Berufsleben ist es immer schwer, alles unter einen Hut zu bekommen. Linedance ist für jede Altersgruppe bestens geeignet, um nicht nur die eigene Kondition und Koordination zu trainieren, sondern auch den Alltagsstress zu bewältigen. Wie jeder Verein, haben auch wir mit Nachwuchsproblemen zu kämpfen“, berichtet Hartmut Liehn.

In den vergangenen Monaten hat sich der Verein deshalb stark an Projekttagen von Schulen und bei öffentlichen Veranstaltungen im Jugendbereich beteiligt, um jungen Menschen neue Perspektiven für eine sinnvolle Freizeitgestaltung vorzustellen. Gern möchte der Verein gezielt junge Menschen für den Tanzsport begeistern und eine Jugendgruppe aufbauen.

Die Förderung in Höhe von 200 Euro möchte der Verein für öffentlichkeitswirksame Maßnahmen wie etwa die Gestaltung von Flyern und Workshops für die Erreichung eben dieses Ziels nutzen.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Kreisstadt Senftenberg zugute?

Der Verein schafft für Menschen jeder Altersgruppe eine sinnvolle Möglichkeit der Freizeitgestaltung und fördert damit das Gemeinschaftsgefühl.

Förderprojekt:

Flyer und Workshops zum Aufbau einer Jugendgruppe

Ort:

Klettwitz

Förderprojekt: Videofilmer Senftenberg

Förderprojekt: Videofilmer Senftenberg

Von der Filmidee zur fertigen DVD

Film ab, Spotlight an – für das Wirken von sechzehn Filmfreunden aus Senftenberg und Umgebung, die sich einmal monatlich treffen, um sich über Filme und deren Gestaltung auszutauschen. Gemeinsam nehmen sie regelmäßig Filmprojekte in Angriff. Im Rampenlicht steht dabei jedes einzelne Vereinsmitglied. Jeder Filmfreund soll im Verein gute Möglichkeiten finden und nutzen können, eigene Filme zu zeigen sowie gestalterischen oder technischen Rat einzuholen.

Ein besonderes Anliegen ist dem Verein die Weitergabe seines Wissen an die nächsten Generationen, weshalb er sich beispielsweise in diesem Schuljahr am “Agenda-Diplom” der Stadt Senftenberg beteiligt. In der ersten Schulferienwoche werden interessierte Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren zu einem zweitägigen Workshop eingeladen. In diesem wird den Teilnehmern vermittelt, wie aus einer Filmidee ein Drehbuch entsteht, wie man mit Aufnahmetechnik umgeht und verschiedene Schnittverfahren anwendet, so dass am Ende des Workshops aus dem gefilmten Rohmaterial eine vorführfähige DVD entsteht. Die Kinder werden hierbei von vier Vereinsmitgliedern fachlich angeleitet und betreut. Die Kinder nutzen die private Videotechnik der Vereinsmitglieder.

Die Förderung in Höhe von 200 Euro benötigt der Verein für einen Kleinbus, der die Kinder zu den Drehorten bringt. Da es sich um ein Ganztagsprojekt handelt, wird auch für die Verpflegung gesorgt. Für die Kinder ist das Projekt kostenfrei. Am Ende des Workshops erhalten die Kinder eine eigens gestaltete DVD zum Film.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Kreisstadt Senftenberg zugute?

Das Filmprojekt bzw. der entstandene Film wird zur Abschlussveranstaltung “Agenda-Diplom” gezeigt und vorgestellt.

Förderprojekt:

Von der Filmidee zur fertigen DVD

Ort:

Senftenberg

Förderprojekt: Kiebitz-Förderverein

Förderprojekt: Kiebitz-Förderverein

Theaterraumprojekt Awo Kita Hörlitzer Straße in Senftenberg

„Sieben Eltern haben sich im Jahr 2012 entschlossen, einen Förderverein für die AWO-Kita in der Hörlitzer Straße 30 in Senftenberg zu gründen. Ziel unserer Aktivitäten ist es, die Kita-Leiterin Frau Benz und ihr Erzieherteam bei allen für die Bildung und Erziehung unserer Kinder förderlicher zusätzlicher Aufgaben, Veranstaltungen, Materialien, Ausstattungen bzw. diese, durch die Bereitstellung von finanziellen Mitteln, zu unterstützen“, kann man auf der Internetseite des Vereins nachlesen.

Nun wirbt der Verein für sein Theaterraumprojekt. Ein bisheriger Gruppenraum in der AWO-Kita, der bisher ausschließlich als Ruhe- und Schlafraum genutzt wird, soll für die Kinder als Theater und Rollenspiel-Raum umgestaltet werden. „Er soll Anregung zum kreativen, fantasievollen Rollenspiel sein, ein Ort des Rückzugs und des „Ungestörtseins“, ein Ort des Sich- Kennenlernens sowie eine Insel, um ein intensives „Wir“- Gefühl zu erleben“, so Fördervereinsmitglied Melanie Krengel. Die Raumgestaltung soll nach Möglichkeit so geschaffen sein, dass mit leichten und schnellen Handgriffen Trennungen und auch Freiräume herzustellen sind. Unter anderem soll dies durch ein Podest, welches auch als Bühne genutzt wird, langen Vorhängen und einem Teppich, der als Treffpunkt der Theatergruppe dient, gewährleistet werden. Melanie Krengel ist überzeugt: „Diese neue flexible Funktionalität des Raumes eröffnet den Kindern die Gelegenheit für Rollenspiele aus ihrem realen Alltag. Anderseits entsteht dadurch auch die Möglichkeit, in andere Rollen zu schlüpfen und der Fantasie einfach freien Lauf zu lassen.“

Der Förderverein ist bemüht, dazu weitere Spenden einzuwerben und möchte die Beschaffung der offenen Finanzierungssumme von ca. 3000 Euro für die Realisierung des Projektes aktiv unterstützen.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Kreisstadt Senftenberg zugute?

Das Theaterraumprojekt Awo Kita Hörlitzer Straße in Senftenberg unterstützt Senftenberger Kinder in ihrer Entwicklung.

Förderprojekt:

Theaterraumprojekt Awo Kita Hörlitzer Straße in Senftenberg

Ort:

Senftenberg

Förderprojekt: Dorfclub Peickwitz

Förderprojekt: Dorfclub Peickwitz

Anschaffung einer Wippe für den Spielplatz in Peickwitz

Aktiv gestaltet der Dorfclub Peickwitz e.V. sein Umfeld mit. Nach einer Ruhephase zur Wendezeit, gründete sich der Dorfclub neu und nahm neuen Schwung auf. Neuen Schwung möchte er dem Ort nun auch mit einer Wippe bringen. Als 2014 in Peickwitz ein neuer Spielplatz errichtet wurde, stellte der Dorfclub 1000 Euro bereit. Um das Angebot des Spielplatzes zu erweitern, finanziert der Dorfclub 2015 die Anschaffung einer Wippe. Die Kosten für das neue Spielgerät belaufen sich auf etwa 900 Euro. Dazu wurde mit der Stadt Senftenberg ein Finanzierungsvertrag abgeschlossen (Hinweis: Die Stadt unterstützt den Dorfclub, finanziert aber nicht zu 100%). Das Spielgerät ist bereits bestellt und soll noch in diesem Jahr geliefert und aufgestellt werden.

Die Förderung in Höhe von 200 Euro benötigt der Dorfclub als Zuschuss für die Finanzierung der Wippe.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Kreisstadt Senftenberg zugute?

Der Dorfclub bringt sich engagiert ins Stadtgeschehen ein und bereichert dieses. So war er zum Beispiel maßgeblich an der Organisation der 560-Jahrfeier von Peickwitz beteiligt. Darüber hinaus organisiert er die jährliche Osterwanderung oder das Teichfest. Gern leiht der Dorfclub sein Equipment, wie zum Beispiel das große Festzelt aus.

Förderprojekt:

Anschaffung einer Wippe für den Spielplatz in Peickwitz

Ort:

Peickwitz

Förderprojekt: Tanzhaus Senftenberg

Förderprojekt: Tanzhaus Senftenberg

Teilnahme an Wettbewerben

„Das Tanzhaus Senftenberg e.V. besteht seit 2008 und hat über 100 Kinder und Jugendliche. Die Trainer arbeiten alle in Ihrer Freizeit und der Vorstand mit 2 Personen ist ebenfalls berufstätig und arbeitet ehrenamtlich“, berichtet Ina Greif-Lauterbach.

Der Tanzhaus Senftenberg e.V. plant für 2016, mit einigen Tanzgruppen an Wettkämpfen teilzunehmen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass bei Wettkämpfen der Zusammenhalt innerhalb der Gruppen gestärkt wird und die Kinder und Jugendlichen lernen, dass man sich auf einander verlassen muss damit die Performance gelingt. Die Kinder und Jugendliche lernen auch mit Erfolg oder Misserfolg umzugehen, was im weiteren Leben sehr hilfreich ist. Weiterhin besteht immer die Möglichkeit den anderen Tanzgruppen bei Auftritten zuzusehen, um sich neue Ideen oder Anregungen zu holen. Leider gibt es keine Wettkämpfe in unmittelbarer Nähe, so dass wir immer mit Bussen anreisen müssen. Diese Kosten sind enorm und schmälern das knappe Budget vom Tanzhaus. Geplante Wettkämpfe für das Jahr 2016:
1. Teilnahme an den Schüler Kunst-Tagen in Cottbus am 09.04.2016 mit den Gruppen Moskitos, Ballerini, Juicy Fruits und Karamba. Anzahl der Teilnehmer: ca. 65, Kosten: ca. 250 Euro.
2. Teilnahme an Dance Dimensons am 30.4.2016 in Erfurt mit den Gruppen Moskitos und Fit Kidz, Anzahl der Teilnehmer: ca. 40, Kosten: ca. 800 Euro.

„Unser Verein trägt sich nur durch Mitgliedsbeiträge. Wir sind Mieter imTanzhaus und müssen monatlich eine hohe Miete zahlen“, berichtet die Vereinsvorsitzende Ina Greif-Lauterbach.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Kreisstadt Senftenberg zugute?

Mehr als 100 Tänzer und Tänzerinnen trainieren und zeigen ihr Können nicht nur bei Veranstaltungen, sondern auch im Wettkampfbereich. Somit vertreten sie ihre Stadt Senftenberg über die Ländergrenzen hinaus und tragen zum Gemeinwohl der Stadt Senftenberg bei.

Förderprojekt:

Teilnahme an Wettbewerben

Ort:

Senftenberg

Förderprojekt: Sportplatz Briesker Straße

Förderprojekt: Sportplatz Briesker Straße

Anschaffung von Fußballtornetzen

Die beiden o.g. Sportvereine betreiben die Sportanlage Briesker Straße 28 in Senftenberg. Neben den Sportanlagen Kegelbahn und Schachraum werden ein Fußballrasenplatz und ein Fußballwetterplatz für den regelmäßigen Wettkampf-und Trainingsbetrieb genutzt. Der Senftenberger FC 08 trainiert und spielt hier auf der Anlage mit ca. 100 Kindern und Jugendlichen in mehreren Altersklassen. Der SV Senftenberg nutzt die Anlagen mit seiner Abteilung Straßenfußballkids. In beiden Vereinen werden auch zahlreiche Kinder von Familien mit Migrationshintergrund integriert. An allen Tagen der Woche finden Trainingseinheiten bzw. Wettkämpfe statt. Die zur Verfügung stehenden Fußballtore (2 Großfeldtore und 6 Kleinfeldtore) sind stets im Einsatz.

„Es macht sich für uns erforderlich, dass die verschlissenen Fußballtornetze erneuert werden, damit die Qualität und die Verkehrssicherheit der Sportgeräte auch erhalten bleibt. Wir würden uns freuen, wenn wir durch die Vergabe der Finanzzuwendung der ONTRAS Gastransport GmbH in die Lage versetzt werden, die benötigten neuen Tornetze zu beschaffen. Aus diesem Grund bewerben wir uns um eine 200 Euro Zuwendung und freuen uns über einen positiven Bescheid.“ sagt Knut Galle.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Kreisstadt Senftenberg zugute?

Breitensport dient hauptsächlich der körperlichen Fitness, dem Ausgleich von Bewegungsmangel sowie dem Spaß am Sport. Ca. 100 Kinder nutzten die Angebote der beiden Vereine und bereichern somit das Freizeitangebot der Stadt Senftenberg.

Förderprojekt:

Anschaffung von Fußballtornetzen

Ort:

Senftenberg

Förderprojekt: Hospizdienst Oberspreewald-Lausitz

Förderprojekt: Hospizdienst Oberspreewald-Lausitz

Kraftquellen (neu) entdecken und stärken. Ein Wohlfühltag für Helfer

Die 52 ehrenamtlichen Hospizbegleiter des Hospizdienst Oberspreewald-Lausitz e.V. leisten bemerkenswerte Arbeit. In vielen Stunden sind sie für schwerkranke und sterbende Menschen da, besuchen diese in ihrem Zuhause, in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern oder im Hospiz Friedensberg. Sie stehen ihnen bei alltäglichen Dingen helfend zur Seite, leisten Sitzwache, sind Gesprächspartner oder Begleiter bei Spaziergängen. Darüber hinaus sind sie Ansprechpartner für Angehörige, Freunde und Bekannte. Gern investieren die Hospizbegleiter Kraft und Energie.

Um neue Kraftquellen zu generieren und zu stärken, organisiert der Hospizdienst Oberspreewald-Lausitz e.V. für die ehrenamtlichen Helfer im Frühjahr 2016 einen Wohlfühltag im ASB-Begegnungszentrum Senftenberg. Einen ganzen Tag lang sollen sich die Ehrenamtlichen einmal um Ihren Körper und Ihre Seele kümmern. „Ziel dieses Tages soll sein, sich besser kennenzulernen und das eigene Wohlbefinden zu steigern. Die Ehrenamtlichen sollen stärkende Impulse erhalten, die sie bei oder nach einer Sterbebegleitung umsetzen können, damit sie für zukünftige Begleitungen gestärkt sind“, argumentiert Sylvia Finsterbusch.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Kreisstadt Senftenberg zugute?

Solidarität ist wohl eine der wichtigsten Säulen unserer Gesellschaft und gleichermaßen einer Stadt. Ohne gegenseitige Achtsamkeit ist ein respektvolles Miteinander kaum möglich. Die Ehrenamtlichen des Hospizdienst Oberspreewald-Lausitz e.V. befördern den Erhalt dieses wichtigen Werts und Guts. Auch ihr eigenes Wohlbefinden zu schützen ist ein ganz wichtiger Aspekt.

Förderprojekt:

Kraftquellen (neu) entdecken und stärken. Ein Wohlfühltag für Helfer.

Ort:

Senftenberg

Förderprojekt: Peickwitzer Dorfjugend 90

Förderprojekt: Peickwitzer Dorfjugend 90

Holzpavillon

Wer auf dem Land aufgewachsen ist weiß, dass oft das Auto oder die Tankstelle für einen Freizeittreff von Jugendlichen herhalten muss. Oft fehlt es an geeigneten Rückzugsräumen. „Damit das Dorfleben unabhängig von Regen oder Sonnenschein einen Treffpunkt im Freien findet, soll im Jahr 2016 mit Hilfe des Stadtteilfond ein Holzpavillon vor dem Gemeindehaus in Peickwitz errichten werden“, berichet Marvin Amsel, Vereinsmitglied im Peickwitzer Dorfjugend e.V. und Azubi im zweiten Lehrjahr bei der Stadtverwaltung. Der Vorschlag zum Stadtteilfond wurde bereits eingereicht und ist momentan in Bearbeitung.

Aktiv gestalten die ca. 35 Mitglieder des Peickwitzer Dorfjugend e.V. das Dorfleben im kleinen Vorort von Senftenberg mit. Sie unterstützen beispielsweise bei der Vorbereitung von Peickwitzer Dorffesten, wie dem Knutfest, dem Osterfeuer oder Oktoberfest. Die Jugendlichen packen immer dort mit an, wo Hilfe gebraucht wird. In der Vorweihnachtszeit, am 13. Dezember 2015 konnten die Peickwitzer Kinder wieder Plätzchen mit der Dorfjugend backen.

Ein besonderes Anliegen ist dem Verein die Weitergabe seines Wissen an die nächsten Generationen, weshalb er sich beispielsweise in diesem Schuljahr am “Agenda-Diplom” der Stadt Senftenberg beteiligt. In der ersten Schulferienwoche werden interessierte Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren zu einem zweitägigen Workshop eingeladen. In diesem wird den Teilnehmern vermittelt, wie aus einer Filmidee ein Drehbuch entsteht, wie man mit Aufnahmetechnik umgeht und verschiedene Schnittverfahren anwendet, so dass am Ende des Workshops aus dem gefilmten Rohmaterial eine vorführfähige DVD entsteht. Die Kinder werden hierbei von vier Vereinsmitgliedern fachlich angeleitet und betreut. Die Kinder nutzen die private Videotechnik der Vereinsmitglieder.

Die Förderung in Höhe von 200 Euro benötigt der Verein als Zuschuss für den Holzpavillon, da die Zuwendung aus dem Stadtteilfond vermutlich nicht ausreichen wird.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Kreisstadt Senftenberg zugute?

Der Holzpavillon dient Groß und Klein, Jung und Alt als gemütlicher Rückzugsort für ein geselliges Beisammensein mit Freunden oder Verwandten.

Förderprojekt: Deutsche Rheuma-Liga Brandenburg

Förderprojekt: Deutsche Rheuma-Liga Brandenburg

Tag der offenen Tür zur Gründung einer Gruppe „Therapeutisches Tanzen”

Sich zu bewegen und dabei wohl zu fühlen, auch wenn jede Körperbewegung schmerzt, im Takt schöner Musik neue Lebensqualität, Mobilität und Gemeinschaft erfahren – dafür sorgt die Arbeitsgruppe Senftenberg des Deutschen Rheuma-Liga Brandenburg e.V.

Am 7. Januar 2004 mit sieben Mitgliedern in Senftenberg gegründet, zählt die Arbeitsgruppe inzwischen 33 Mitglieder. Mit Engagement bietet sie Menschen mit Rheumaerkrankung vielfältige Möglichkeiten, um gemeinsam aktiv zu sein. Bewegung spielt dabei eine zentrale Rolle, da Bewegung einen positiven Einfluss auf die Krankheitsbewältigung hat und dazu beitragen kann, die Folgen der Erkrankung zu mildern. Das therapeutische Tanzen stellt hierbei eine besondere Form der Bewegung für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen dar. Die Verbindung von Musik und Tanz bringt Freude und lässt Schmerzen vergessen. Folglich erleben Rheumakranke nicht nur mehr Beweglichkeit, sondern auch eine Verbesserung ihrer Lebensqualität. Die Rheuma-Liga-Gruppe möchte deshalb in Senftenberg eine solche therapeutische Tanzgruppe aufbauen, die nicht nur an Rheuma erkrankten Menschen, sondern generell Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen offen steht. „Zwei unserer Mitglieder sind bereits ausgebildete Bewegungstherapeuten und werden regelmäßig über den Bundesverband Seniorentanz geschult“, berichtet Monika Fruhner.

Die Förderung in Höhe von 200 Euro benötigt die Arbeitsgruppe für den „Tag der offenen Tür”, um das therapeutische Tanzen vorstellen zu können. Finanzielle Mittel werden hierbei für die Raummiete von geeigneten Räumlichkeiten sowie für technische Mittel und Hilfsmittel, wie z. B. Wiedergabegerät, Tonträger, Bänder, Bälle usw. gebraucht.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Kreisstadt Senftenberg zugute?

Der „Tag der offenen Tür„ zeigt allen interessierten Menschen, die an gesundheitlichen Einschränkungen leiden, wie sich eine Übungsstunde beim therapeutischen Tanzen gestaltet und wie viel Spaß es machen kann. Hierzu werden Vertreter aus einer bereits bestehenden Tanzgruppe eingeladen, die mit Ihrem Können zeigen, das Tanzen auch für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen möglich ist, es Freude und Gemeinschaft stiftet.

Förderprojekt:

Tag der offenen Tür zur Gründung einer Gruppe Therapeutisches Tanzen

Ort:

Senftenberg

Förderprojekt: Down-Syndrom Oberspreewald Lausitz

Förderprojekt: Down-Syndrom Oberspreewald Lausitz

10. Geburtstag Down-Syndrom OSL Lausitz e.V.

Menschen mit Down-Syndrom, ihre Angehörigen und Freunde gehören zum gesellschaftlichen Leben. Aktiv und selbstbestimmt sollen sie am Leben teilhaben und von ihren Mitmenschen wahrgenommen werden. Dies zu fördern, ist Anliegen des Down-Syndrom Oberspreewald Lausitz e.V. Der Verein ist ein Zusammenschluss von Eltern und Geschwistern von Menschen mit Down-Syndrom und zählt sieben feste Mitglieder.

Vereinssitz ist aufgrund des Wohnsitzes der Vorstandsvorsitzenden Manuela Kotkiewitz zwar Lauchhammer, das Vereinsleben an sich gestaltet sich aber in Senftenberg. Hier organisiert Birgit Heilemann zusammen mit vier weiteren Mitstreitern, die in Senftenberg wohnhaft sind, regelmäßige Treffen. Sie sind Ansprechpartner für Eltern und Bekannte von Menschen mit Down-Syndrom, geben Rat bei der Wahl der Schule oder beim Ablösungsprozess.

Im Juli 2016 feiert der Verein sein 10-jähriges Bestehen. Am Jubiläumstag ist ein Ausflug in den Spreewald geplant. Als Überraschung soll es dort für alle Gäste eine Kahnfahrt mit anschließender Wanderung durch den Spreewald geben. Mit einem gemeinsamen Grillfest und eigener Hausmusik soll der Tag einen gemütlichen Ausklang finden. „Unsere Mitglieder, Freunde und Gäste nutzen unsere jährlichen Treffen zum Austausch. Sie erfahren durch uns Unterstützung und bekommen Möglichkeiten der Unterstützung aufgezeigt. Es werden viele Alltagsfragen und -probleme besprochen“, betont Birgit Heilemann die Wichtigkeit der Vereinstreffen. Die Förderung in Höhe von 200 Euro wäre für die Durchführung und Ausgestaltung des Jubiläumstages von großer Hilfe.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Kreisstadt Senftenberg zugute?

Der Verein fördert die Integration von Menschen mit Handicap, gibt Betroffenen aus dem Oberlausitzkreis Hilfestellung und Rat. Senftenberg ist wichtiger Dreh- und Angelpunkt der Vereinsarbeit.

Förderprojekt:

10. Geburtstag Down-Syndrom OSL Lausitz e.V.

Ort:

Senftenberg

Förderprojekt: Senftenberger Weinfreunde

Förderprojekt: Senftenberger Weinfreunde

Traditioneller Weinanbau – Anlegen einer Energieversorgung

Die Senftenberger Weinfreunde haben viele “Baustellen”. Neben der Errichtung einer Arbeitshütte und dem Aufstellen von Holzbänken zur Arbeitserleichterung bei der Aufrebung und Pflege der „Raunoer Anhöhe”, braucht es im Weingarten neben der Energie der engagierten Hobbywinzer auch Energie aus dem Kabel: Um die Bewirtschaftung der „Raunoer Anhöhe” auch weiterhin gewährleisten und stabilisieren zu können, benötigt der Verein eine unmittelbare Energieversorgung vor Ort. Bisher durften wir bei notwendigem Energiebedarf über ein Verlängerungskabel bei einem nahe gelegenen Haushalt auf der anderen Straßenseite Strom beziehen. Dies ist aber – auch aus Sicherheitsgründen – nicht dauerhaft möglich“, erklärt Vereinsvorsitzende Marianne Körner. „Bei Zuspruch des Fördergeldes, würden wir deshalb eine eigene Stromversorgung auf dem Platz organisieren.“

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Kreisstadt Senftenberg zugute?

Die „Raunoer Anhöhe” ist zu einem beschaulichen und interessanten Ort für die Stadtbewohner und Gäste von Senftenberg gewachsen. Mit Festen, wie etwa dem jährlich stattfindenden Federweißen Fest im September, ist dieses Kleinod zudem Treffpunkt für ein fröhliches und geselliges Miteinander.

Förderprojekt:

Traditioneller Weinanbau – Anlegen einer Energieversorgung

Ort:

Senftenberg

Förderprojekt: Senftenberger FC 2008 e. V.

Förderprojekt: Senftenberger FC 2008 e. V.

Training einmal anders. Integration durch Sport!

Im Jahr 2008 als sportlicher Nachfolger der Vereine Fortuna Senftenberg 88 und VfB Senftenberg gegründet, konnte sich der Fussballverein am 31.05.2009 mit einem 3:1 Sieg gegen die TSG Großkoschen den Kreispokalsieg und damit den ersten Titel der Vereinsgeschichte sichern. Nicht nur auf dem Spielfeld zeigt der Verein Einsatz. Am Ball bleibt er auch stets in der aktiven Mitgestaltung eines respektvollen und solidarischen Miteinanders, indem er sich für Integration durch Sport stark macht. Am 16. Juni 2014 wurde der Verein in Cottbus vom Fußball-Landesverband Brandenburg und der AOK Nordost mit dem Integrations- und Vielfaltspreis 2014 ausgezeichnet.

In Kooperation mit dem VITAL Gesundheitsclub initiiert der Verein eine Weihnachtsaktion für die Jüngsten im Verein, welche ihre Integration über den Fussballplatz hinaus zum Ziel hat. „Trainingseinheiten, die wir für unsere Nachwuchsmannschaften im VITAL Gesundheitsclub anbieten, möchten wir gern auch einmal für unsere kleineren Nachwuchsmannschaften, in denen viele Migrationskinder sind, ermöglichen, damit diese nicht nur am Fußballspiel, sondern auch am alltäglichen Geschehen von Senftenberg teilhaben. Hierfür möchten wir bei unserem Partner VITAL Gesundheitsclub eine Weihnachtsfeier der besonderen Art ausrichten, bei der die Kids spannende Trainingseinheiten durchführen können und sich danach bei einem gemeinsamen gesunden Snack und einem Getränk austauschen können“, stellt Mario Kloss in Aussicht.

In Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsclub möchte der Verein den Kindern einen tollen Nachmittag mit Spiel(Training), Spaß und kleinen Überraschungen bieten, um damit die Integration von Nachwuchskickern weiter zu forcieren. Die Förderung in Höhe von 200 Euro benötigt der Verein als Zuschuss für die Kursmiete und die Bereitstellung der Snacks und Getränke.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Kreisstadt Senftenberg zugute?

Neben der Förderung einer sinnreichen Freizeitgestaltung für Kinder und Jugendliche, befördert der Verein gleichermaßen Integration und Zusammenhalt und damit folglich das Gemeinschaftsgefühl der Stadt.

Förderprojekt:

Training einmal anders. Integration durch Sport!

Ort:

Senftenberg

Förderprojekt: Gerontopsychiatrisch-Geriatrischer OSL

Förderprojekt: Gerontopsychiatrisch-Geriatrischer OSL

„Demenz“ mit SchülerInnen des Friedrich-Engels-Gymnasiums Senftenberg

Demenz – das Thema scheint für viele Kinder und Jugendliche weit weg. Doch manchmal ist es auch ganz nah, wenn zum Beispiel die Oma oder der Opa betroffen sind. Aus Erfahrung der Demenzberatungsstelle bleiben gerade aber die Kinder und Jugendlichen bei diesem Thema oft außen vor. Es betrifft jedoch alle, die ganze Familie.

Die Initiierung eines gemeinsamen Projektes zwischen Schule, Neue Wege e.V. und dem Gerontopsychiatrisch-Geriatrischer Verbund OSL e.V. soll helfen, solche Situationen besser zu verstehen und das erworbene Wissen weiterzugeben. Das Projekt startet im September im Rahmen des Weltalzheimertages am 21. September 2016 und wird im Schuljahr 2016/2017 realisiert.

Die SchülerInnen werden für das Thema Demenz sensibilisiert. Dabei geht es um die Auseinandersetzung mit der Thematik in verschiedenen Bereichen und mit unterschiedlichen Medien. Neben der Wissensvermittlung geht es um den Erwerb von sozialen Kompetenzen. Sowohl Interessen- und berufsorientierte Komponenten als auch die Verknüpfung mit dem Lehrstoff in unterschiedlichen Unterrichtsfächern (Deutsch, Kunst, Musik, Politische Bildung, Biologie) werden Bestandteile des Projektes sein.

Die finanziellen Mittel benötigt der Verein für Materialien, Fachbücher, Aufwendungen des integrativen Nachmittags.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl der Kreisstadt Senftenberg zugute?

Die Durchführung eines integrativen Nachmittags mit regionalen Einrichtungen, (z. B. Seniorenresidenz „Sanft am See“) kommt der Stadt Senftenberg zugute. Über das Projekt wird es eine Ausstellung in der Schule mit Präsentation der Projektergebnisse geben. Das Ergebnis des Projektes wird mit einem Fotoband und einer Broschüre dokumentiert.

Förderprojekt:

„Demenz“ mit SchülerInnen des Friedrich-Engels-Gymnasiums Senftenberg

Ort:

Senftenberg