Förderprojekt:

Experimente und Erforschen der Natur

Ort:

Meuselwitz

Freunde und Förderer der GS Wintersdorf e.V.

Experimente und Erforschen der Natur

Der Schulgarten und das Grüne Klassenzimmer der Grundschule Wintersdorf soll für die Kinder ein Ort zum Forschen, Lernen aber auch zum Wohlfühlen sein.

Aus diesem Grund plant die Schule in Zusammenarbeit mit den Mitgliedern ihres Fördervereins, den Grundschülern und ihren Eltern die Errichtung von zwei Sitzgelegenheiten in Form einer Waldschänke. Diese soll überdacht sein und die Möglichkeit bieten, das Wissen, welches die Schüler selbst erforschen, auf dem Mitteltisch der Schänke in ihre Hefte zu notieren. Eltern und Großeltern können hier auch gemeinsam mit den Kindern Natur erleben und Erfahrungen austauschen.

„Auch unser angegliederter Schulhort kann seine Angebote nach dem Unterricht erweitern oder zum Beispiel ein Picknick in der Natur anbieten“, stellt Katrin Bäßler, 2. Vorsitzende des Schulfördervereins, freudig in Aussicht.

Die Förderung in Höhe von 200 Euro möchte die Schule zudem für die Anschaffung von Mikroskopen nutzen. Der Schulgarten hat im Herbst 2016 ein Hochbeet erhalten, wo die Schüler im Frühjahr viele verschiedene Pflanzen einsetzen werden und zusehen können, wie diese wachsen. Zum Wachsen gehören auch viele kleine Organismen, die mit dem bloßen Auge nicht zu sehen sind. Um diese zu entdecken und zu erforschen, wünschen sich die Kinder Mikroskope und Lupen. Diese können dann im Schulgartenunterricht sowie auch im Sachkundeunterricht sinnvoll eingesetzt werden. So sind die Kinder auf dem besten Weg der Natur ein Stück näher zu kommen.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl im Landkreis Altenburger Land zugute?

Den Grundschülern und auch den Vorschülern wird die Natur mit all ihren kleinen und großen Lebewesen nahe gebracht. Sie lernen den eigenverantwortlichen Umgang mit Materialien. Es wird das Lernen mit allen Sinnen außerhalb des Schulgebäudes gefördert und die Sozialkompetenz gestärkt. „Unsere Schüler sollen sich bewusst für den Wert der Arbeitsleistung und für den Erhalt des Geschaffenen einsetzen“, so die zweite Vorsitzende des Fördervereins.