Förderprojekt:

Zeltlager 2018

Ort:

Ziegelheim

Kreisfeuerwehrverband Altenburger Land e.V.

Zeltlager 2018

Der Kreisfeuerwehrverband Altenburger Land e.V. ist ein Zusammenschluss von Feuerwehren und Feuerwehrvereinen des Landkreises Altenburger Land und besteht nun schon fast 24 Jahre. Der Verband verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke. Er widmet sich der Förderung des Brandschutzes und tritt für die Interessen der Feuerwehrangehörigen ein. „Ein besonderes Anliegen unseres Verbandes ist die Förderung der Feuerwehrjugend. Das ist die Quelle, um auch für die Zukunft eine effektive und qualitativ hohe Einsatzbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehren zu garantieren“, bekräftigt Verbandsvorsitzender Andreas Hofmann. Die Mitgliedschaft in der Jugendfeuerwehr ist ab dem 6. Lebensjahr und bis zum 18. Lebensjahr möglich.

Jeden Sommer führt der Verband für alle Jugendfeuerwehren des Landkreises (aktuell 37, mit insgesamt 410 Mitgliedern) sowie für die Jugendgruppe des technischen Hilfswerks Altenburg ein Kreiszeltlager durch. Das traditionelle Camp ist für alle Altersklassen organisiert und findet in diesem Jahr zum 21. Mal, vom 22. bis 24. Juni in Pahna statt. „Dort beweisen die Jugendlichen ihre im Laufe des Ausbildungsjahres angeeigneten Fähigkeiten im fairen Wettkampf. Dies ist immer der Höhepunkt und Abschluss des vergangenen Ausbildungsjahres. Die Kinder und Jugendlichen schulen bei Teamgeist und Verantwortungsbewusstsein“, gibt Andreas Hofmann Einblicke. „Insbesondere stehen aber der Spaß und das Spiel im Vordergrund.“ Am Zeltlager nehmen mehr als 400 Kinder und 50 Betreuer teil.

Durch die steigenden Kosten für Unterkunft und Verpflegung, die Bereitstellung von Pokalen und Anerkennungspreisen, bittet der Kreisfeuerwehrverband um die Förderung von ONTRAS.Stadtbekannt.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl im Landkreis Altenburger Land zugute?

„Die Feuerwehr-Nachwuchsarbeit wird durch die demografische Entwicklung eine immer größere Herausforderung. Hauptaufgabe ist und bleibt für uns als Kreisfeuerwehrverband den flächendeckenden Brandschutz, beziehungsweise die flächendeckende Gefahrenabwehr durch eine starke Jugendarbeit zu erhalten und noch weiter zu stärken. Ohne die Jugendfeuerwehren würde es in Zukunft bei den Einsatzabteilungen schlecht aussehen“, gibt Andreas Hofmann zu bedenken.