Förderprojekt:

Förderung regionaler Bandnachwuchs

Ort:

Zwenkau

Kulturinitiative Zwenkau e.V.

Kulturinitiative Zwenkau e.V.

So einmalig wie die Landschaft um Zwenkau, ist auch das hiesige KulturKino, verspricht der Kulturinitiative Zwenkau e.V. auf seiner Website. Zwenkau, eine Stadt, die durch die Flutung des Sees und die Rekultivierung ehemaliger Tagebaugebiete deutlich an Attraktivität gewinnt, zieht immer wieder Menschen aus anderen Orten an. Die Verbundenheit mit der Heimatregion schätzt der Verein als ein hohes Gut. Diese zu entwickeln oder zu vertiefen, hat er sich zur Aufgabe gemacht und gestaltet das KulturKino dementsprechend als einen Ort, an dem Begegnung und Kommunikation generationsübergreifend möglich sind; als eine Stätte, an der Kultur erlebt und aktiv mitgestaltet werden kann.

Neben Filmvorführungen auf Leinwand, bietet das KulturKino jungen Menschen auch die Möglichkeit, sich und ihr musikalisches Können auf der Bühne zu präsentieren. In Musik-Workshops können sich Kinder und Jugendliche ausprobieren und das Erlernte später bei einem Auftritt präsentieren. Der Start fürs Projekt ist für September 2018 geplant, mit dem Ziel, Ende November ein Bühnenprogramm zeigen zu können. „Mit unseren Workshops bieten wir Kindern und Jugendlichen musikalische Bildung ohne Grundgebühren und ohne regelmäßige Stundenzeiten. Es ist ein freies Angebot, bei dem die Kinder und Jugendlichen auf eine öffentliche Aufführung hin arbeiten und ihr Können ohne Druck zeigen können“, berichtet Steffen Wieser vom Projekt.

Die finanziellen Mittel benötigt der Verein für die Durchführung der Workshops.

Wie kommt das Projekt dem Gemeinwohl im Landkreis Leipziger Land zugute?

„Kinder und Jugendliche können sich bei uns frei für Angebote wie die Musik-Workshops entscheiden und sich und ihre Fähigkeiten einfach ausprobieren. Sie erfahren Wertschätzung, stärken ihr Selbstbewusstsein und fühlen sich wohl. Unser Ziel ist es, dass sie sich mit dem KulturKino und darüber hinaus mit ihrem Heimatort identifizieren, eine Verbundenheit zu ihrer Heimatregion aufbauen“, berichtet Steffen Wieser.